Jump to content
Sign in to follow this  
bigluide

Apple iPhone X: Reine Materialkosten sollen bei ca. 345 Euro liegen

Recommended Posts

iPhone X: Der große Sprung mit Face ID und Super Retina

apple_iphone_x_01_D33BB840402C45E0864A0AB46A77F463.thumb.jpg.bee34cda44f942b08259e12bc37df219.jpg

Nichts weniger als die Zukunft des Smartphones soll das iPhone X sein – und die ganze Gerätekategorie für die nächsten zehn Jahre prägen. Ob die hochtrabenden Worte zutreffend sind, müssten Tests zeigen. Fest steht jedoch, dass Apple mit dem neben dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus dritten am heutigen Tag vorgestellten Modell den größten Sprung seit Jahren wagt.

Im Mittelpunkt steht dabei natürlich das fast ohne einen Rahmen auskommende Display. Apple selbst spricht von einem 5,8 Zoll großen Super-Retina-Display, das der Anzeige des iPhone 8 und iPhone 8 Plus deutlich überlegen sein soll und ein ungewöhnliches Seitenverhältnis von 19,5:1 aufweist. So werden Dolby Vision und HDR10 unterstützt, mit 2.436 x 1.125 Pixeln fällt die Auflösung höher aus. Zum Panel-Typ verriet Apple zunächst nichts, das erwähnte Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 deutet aber klar auf ein OLED-Display hin.

apple_iphone_x_04_2EFEDF5702424EDCAFE0EC267A815872.thumb.jpg.bb3161c3e0e56da123b8295282909996.jpg

» zur Galerie

Dass der sehr schmale Rahmen an allen vier Seite zum Wegfall des traditionellen Home-Buttons führen würde, galt schon seit Wochen als sicher. Fraglich war am Ende nur noch, wie Apple dies und das damit verbundene Streichen des Fingerabdrucksensors kompensieren würde.

Für das Entsperren des Geräts sorgt mit Face ID eine komplett neue Technik. Mit deren Hilfe soll das Gesicht des Nutzers unter Zuhilfenahme diverser Sensoren präzise vermessen werden. Verbaut werden dafür unter anderem zwei Kameras und ein sogenannter Dot Projektor, der insgesamt 30.000 Punkte abtastet. Das Ergebnis soll eine gegenüber Touch ID weitaus höhere Sicherheit sein – die Wahrscheinlichkeit eines fälschlichen Entsperrens durch eine andere Person wird mit 1.000.000 zu 1 angegeben. Auch, da sich das System laut Apple weder mit Fotos noch Masken überlisten lässt. Im Gegenzug sollen aber auch Veränderungen der Frisuren, Bärte, Brillen, Hüte und anderes nicht dazu führen, dass der Nutzer sich nicht mehr anmelden kann.

apple_iphone_x_02_819038356F654BC8BE652856100DA67A.thumb.jpg.5534471fcc5e4dbc7173171aad067428.jpg

Zuständig dafür ist die neurale Architektur, die in den A11 Bionic integriert ist und 600 Milliarden Berechnungen pro Sekunde durchführen kann. Betont wurde außerdem, dass die Originaldaten, die zum Abgleich des Gesichts genutzt werden, in einem sicheren Speicherbereich innerhalb des SoCs gesichert werden – die Übertragung an andere Geräte oder die Cloud soll unmöglich sein. Aber auch das versehentliche Entsperren und Bestätigen will man verhindern können. So erkennt Face ID, ob der Nutzer die Augen geöffnet hat und sich überhaupt anmelden will. Wichtig ist das unter anderem für Apple Pay und den App Store.

Die anderen, bislang an den Home-Botton vergebenen Aufgaben hat Apple aufgeteilt. So lässt sich Siri nun unter anderem über die Standby-Taste starten, das Aktivieren des Displays erfolgt über eine einfache Wischgeste direkt auf dem Display. Auch die Multi-Tasking-Übersicht wird nun über Wischgesten aufgerufen.

apple_iphone_x_08_C31362F2FABC4747A7B94521BBEA333F.thumb.jpg.2748ef4304f5830c766c6f114cd61abc.jpg

 

 

In allen anderen Hardware-Punkten entspricht das iPhone X – das X steht für 10 – dem iPhone 8 Plus. Als Antrieb dient der neue Sechs-Kerne A11 Bionic, der interne Speicher fasst je nach Variante 64 oder 256 GB und geladen wird entweder via Lightning-Anschluss oder drahtlos dank Qi-Standard. Bluetooth wird in Version 5 unterstützt, auf der Rückseite werden die gleichen 12-Megapixel-Kameras mit Weitwinkel- und Tele-Optik verbaut. Eine Abweichung gibt es auf der Vorderseite. Denn die hier eingesetzten Sensoren und Kameras für Face ID können auch Selfies im Portrait-Modus mit simuliertem Bokeh geschossen werden. Angaben zur Akkukapazität fehlen, die Laufzeit soll aber zwei Stunden länger als beim iPhone 7 ausfallen. Konkret nennt Apple 21 Stunden für Telefonate, 12 Stunden fürs Surfen, 13 Stunden für Videos-Wiedergabe und 60 Stunden für Musik-Wiedergabe.

Das 143,6 x 70,7 x 7,7 mm große und 174 g schwere Gehäuse, das gemäß IP67 vor Wasser und Staub geschützt ist, besteht weitestgehend aus Aluminium, auf der Rückseite liegt Glas darüber. Beim Design orientiert sich das iPhone X am iPhone 8 Plus, auffällig ist diesbezüglich neben dem Display das um 90° gedreht Kameramodul auf der Rückseite.

Vorbestellungen nimmt Apple ab dem 27. Oktober entgegen, verfügbar soll das iPhone X ab dem 3. November sein. Verlangt werden dann entweder 1.149 Euro für das Modell mit 64 GB Speicher oder 1.319 Euro für 256 GB.

Unbenannt.PNG.0ead602b7c89c6da6c6a2ed7b6c3138d.PNG

Quelle

Edited by bigluide

Share this post


Link to post
Share on other sites

iPhone X: Sechs Dinge, die uns Apple verschwiegen hat

10.PNG.09e6cb10357fa7226b9c2169c3851210.PNG

Randloses Display und starke Technik: Kommentar zum iPhone X

Am Dienstag blickte die gesamte Welt nach Cupertino in Kalifornien: Dort wurden, neben weiteren Neuheiten wie dem Apple 4K TV und einer neuen Apple Watch, auch die neuesten iPhones vorgestellt, wobei vor allem das neue Paradegerät iPhone X besonders heiß erwartet wurde. Leider wurden den Zuhörern in der Keynote von Apple-Boss Tim Cook einige Details zum iPhone X verschwiegen. Lesen Sie hier nach, was Apple nicht offiziell verkündet hat .

iPhone X: Sechs Dinge, die uns Apple verschwieg

1. Der Bildschirm des Galaxy Note 8 ist heller
Gut, das kann man Apple natürlich nicht vorwerfen. Aber ganz uninteressant ist die folgende Tatsache auch nicht: Mit 625 Nits (Leuchtdichte) besitzt das iPhone X zwar ein sehr helles Display, doch an die Werte von Samsungs Galaxy Note 8 kommt das Apple-Gerät nicht heran. Im Test von DisplayMate erreichte das Galaxy Note 8 einen Rekordwert von 1240 Nits und liegt damit deutlich vor dem iPhone X. Je heller der Bildschirm ist, desto einfacher ist es, auch bei starkem Sonnenlicht Inhalte auf dem Display zu erkennen.
2. Apple verschweigt Preis für das Top-Modell
Das iPhone X kommt in zwei Varianten auf den Markt: Für die Version mit 64 GB Speicher verlangt Apple 999 Dollar oder 1149 Euro. Zwar hatte Apple den Preis bei seiner Keynote auch auf der Bühne genannt. Doch den Preis für die 256-GB-Version präsentierte man auf der Leinwand nicht. Wer sich die größere Version leisten will, muss 1319 Euro investieren. Eine Menge Geld also, und für manch einen eine böse Überraschung. Ab 27. Oktober können die beiden Modelle übrigens vorbestellt werden. Erhältlich ist das iPhone X dann ab 3. November.

b5b316e31fe467e2.jpeg.ea0a614f02663032da1eb31d8e4caebe.jpeg

Das iPhone X wird voraussichtlich Anfang November in den Verkauf gehen

3. Die Selfie-Kamera wurde nicht verbessert
Die neue iPhone-Generation kommt mit einem aufgepeppten Portrait-Modus, der für noch bessere Portrait-Bilder sorgen soll. Doch die Selfie-Kamera des iPhone X hat Apple nicht verbessert, berichtet die Website "Mashable.com". Vielleicht ja dann beim nächsten Mal.
4. Schnelleres Laden kommt
Es war nur eine kleine Randnotiz während der Keynote, aber diese Nachricht ist gut. Die iPhone-X-Modelle (und auch die iPhone-8-Modelle) ermöglichen erstmals schnelleres Laden. Apple verspricht, mit dem Netzteil in nur 30 Minuten bis zu 50 Prozent zu laden. Die Tests für schnelle Aufladung wurden mit entladenen iPhone-Geräten durchgeführt. Die Ladedauer variiert laut Apple abhängig von den Umgebungs­bedingungen. Darüber hinaus ist wie bekannt auch kabelloses Laden möglich.
5. Es gibt zwei verschiedene iPhone X
Nein, es ist nicht die Rede von den beiden verschiedenen Speicher-Varianten (64 und 256 GB). Wie "Mashable.com" berichtet, sind in den iPhone X verschiedene Prozessoren verbaut. Demnach könnte Apple Prozessoren von Qualcomm und Intel verwenden. Damit würde man der Tatsache Rechnung tragen, dass Länder verschiedene technologische Übertragungswege für kabelloses Verbindungen wie "Wireless Charging" verwenden. Das ist bislang jedoch noch mehr ein Gerücht, als dass man es sicher weiß.
6. Die Benachrichtigungen sind an alter Stelle
Den Home Button hat Apple mit dem iPhone X beerdigt. Doch die Benachrichtigungen finden sich bei Apples Top-Modell nach wie vor an alter Stelle. Wer mit dem Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt, sieht seinen Benachrichtigungsverlauf. Das Kontrollzentrum, das bisher am unteren Bildschirmrand versteckt war, findet sich nun, indem man vom oberen Displayrand auf der rechten Seite nach unten wischt. Etwas umständlich und gewöhnungsbedürftig, aber das ist sicher nur eine Frage der Zeit.

Quelle

Share this post


Link to post
Share on other sites

"Ich bin raus": Mit 1319 Euro ist es beim iPhone X noch lange nicht getan

Video

24173.jpg.25d00a1c2f2b34b3fa1b8af63666602a.jpg

Das iPhone X kostet über 1300 Euro in Deutschland.

Danke für alles und nichts, Apple! Revolutionär, einmalig und besonders sollte die neue iPhone- Generation werden. Vollgepackt mit noch nie dagewesenen Funktionen. Tatsächlich blieb der Wow-Effekt aus. Lediglich beim Preis fällt vielen Apple-Fans die Kinnlade runter.
 

Schnellladefunktion von Apple kostet 119 Euro

Ist das iPhone teurer? Ja. Ist es überteuert? Absolut. Bis zu 1319 Euro kostet das iPhone X mit 256 Gigabyte Speicherkapazität in Deutschland. Die günstigere Variante - mit 64 Gigabyte - kommt auf 1149 Euro.
 
Der Lieferumfang ist ernüchternd. Um die einzelnen Super-Features nutzen zu können, müssen Apple-Fans tief in die Tasche greifen. Wenn Sie es noch nicht bemerkt haben, Sie lesen jetzt einen Kommentar.
 
Los geht’s mit der Schnellladefunktion. Der Apple-Akku lässt sich in einer halben Stunde um 50 Prozent aufladen, so lautet das Versprechen der iPhone-Macher. Möglich macht das ein USB-C-Power-Adapter mit 87 Watt.
 
Im Lieferumfang ist dieser allerdings nicht enthalten. Wer das iPhone X schnell aufladen will, muss zahlen. Der Adapter kostet in Deutschland nämlich gut 89 Euro. Damit nicht genug: Ein USB-C-auf-Lightning-Kabel wird ebenfalls benötigt. Das kostet 30 Euro (bei einer Länge von einem Meter, zwei Meter kosten 40 Euro). Die Mehrausgaben belaufen sich somit auf 119 Euro.

Apple ist stolz auf das kabellose Laden

Besonders stolz ist Apple auf die kabellose Ladefunktion. Dafür entwickelte der Konzern eine Ladematte, die AirPower. Allerdings ist auch diese nicht im iPhone X enthalten.
Mit der Matte können Verbraucher iPhone, AirPods und Apple Watch gleichzeitig aufladen. Einen Preis gibt es für die AirPower nocht nicht. Experten vermuten, dass das Gerät in Deutschland gut 70 Euro kosten könnte.
Wer das kostenlose Feature des 1319 Euro teuren iPhone X nutzen will, wird also zur Kasse gebeten.

Keine AirPods dafür Standard-Lieferumfang

Trotz des horrenden Preises liegen keine AirPods der Packung bei. Warum auch? Apple-Kunden sollen schön dafür blechen.
179 Euro kostet das kabellose Musikhören für das iPhone X.
Keine Airpods, kein Schnelllade-Adapter, keine AirPower: Was ist dann im Lieferumfang enthalten?
In der Packung des iPhone X liegen stinknormale Kopfhörer mit Lightning-Anschluss (im Shop für 35 Euro zu haben). Dazu gibt es ein simples Ladegerät (25 Euro) mit USB-Kabel (25 Euro) und einen Lightening-Adapter (neun Euro). Damit können Kunden ihre Kopfhörer von Fremdherstellern am iPhone X anstecken.
Alles in einem hat der Lieferumfang einen Apple-Preis von 94 Euro - wer es glaubt.

Apple bittet Fans für Service-Leistung zur Kasse

9ad57ce6c19dffde.png.260f730f4be0513fd5cbf4d121fd2cc2.png

Nicht nur das Zubehör macht das iPhone X teuer. Auch für Serviceleistungen will Apple mehr Cash denn je sehen. Im Zuge der Keynote hob der iKonzern die Kosten für sein Apple Care+.
 
Damit erhöht Apple die Garantie für das iPhone X von einem auf zwei Jahre.
 
Zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung sind abgedeckt. Kostenlos ist die Reparatur dann allerdings nicht.
 
Für ein kaputtes Display verlangt Apple etwa 29 Euro, andere Schäden berechnet der iKonzern mit bis zu 99 Euro.
 
Um das Apple Care+ nutzen zu können, müssen Verbraucher für das iPhone X jedoch 229 Euro hinblättern.

iPhone X: Alle Features nutzen? Das macht fast 2000 Euro!

Machen wir die Schnellrechnung: Schnellladefunktion macht 119 Euro, kabelloses Laden über AirPower weitere 70 Euro, kabelloses Musikhören über AirPods hingegen 179 Euro und wer sein iPhone X für zwei Jahre vor unbeabsichtigten Schäden schützen will, zahlt dann 229 Euro. Ganz zu schweigen von kleineren Zubehören wie Hülle, Schutzglas oder Autohalterung!
Insgesamt zahlen Apple-Fans also im teuersten Fall fast 2000 Euro. Das macht das Apple-Phone zum garantiert teuersten Smartphone auf dem Handel.

 

Quelle

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Apple iPhone X: Reine Materialkosten sollen bei ca. 345 Euro liegen
 

apple iphone x

Das Apple iPhone X ist das neue Flaggschiff des Unternehmens aus Cupertino. Ausgeliefert wird es aber erst ab Anfang November – und dann wohl auch nur in beschränkten Stückzahlen. In Deutschland beginnt das Smartphone preislich bei deftigen 1.149 Euro und dürfte schon deswegen nur einen ausgewählten Kundenkreis erreichen. Dafür stellt das iPhone X in Design und Funktionen bei Apple aktuell das höchste der Gefühle dar. So sticht besonders der OLED-Bildschirm ins Auge, der nahezu die gesamte Vorderseite abdeckt.

Mittlerweile haben sich einige Analysten dann auch auf Basis von Zuliefererinformationen mit den Materialkosten (Bill of Materials) des iPhone X auseinander gesetzt. Sie kommen dabei zu dem Ergebnis, dass die Materialkosten bei ca. 345 Euro liegen sollten. Die höchste Summe soll der OLED-Touchscreen von Samsung verschlingen: alleine zirka 67 Euro fallen auf das Display. An zweiter Stelle stünden das Gehäuse aus Glas und der Rahmen aus Edelstahl mit etwa 44 Euro. Weitere, hohe Kosten, entstehen durch den NAND-Speicherplatz sowie den SoC A11 Bionic mit Kosten von zirka 22 Euro für den Prozessor.

apple_iphone_x_03_0446F8E800AC44F2B4125B05AACA632B.thumb.jpg.5a380c29433d287cf85b1d92e74bd638.jpg
 

Zu bedenken ist, dass diese Materialkosten nicht mit den Herstellungskosten gleichzusetzen sind, denn auch das Zusammenbauen der einzelnen Komponenten kostet natürlich Geld. Außerdem musste Apple natürlich Geld in Forschung und Entwicklung investieren und auch Logistik und Vermarktung sind Posten, welche den Hersteller zur Kasse bitten. Wie viel Gewinn Apple also pro verkauftem Apple iPhone X erwirtschaftet, ist nur schwer zu sagen. Da es sich um ein High-End-Smartphone für 1.149 Euro handelt, dürfte Apple sicherlich eine gute Marge mitnehmen. Ein exakter Betrag lässt sich aber aktuell nicht ermitteln. Durchschnitte liegt die Marge bei Apple zwischen 30 und 40 Prozent.

Quelle

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Jetzt registrieren

    Kostenlos Mitglied werden! In unserem Forum findest du allgemeine Serien-News, Status-Updates und du kannst fehlende Streams melden.

    Die Accounts unserer Hauptseite S.TO sind hier nicht gültig.

    🎥🥰😉👌🍿🎉

  • Forum Statistics

    • Total Topics
      2,078
    • Total Posts
      85,058
×
×
  • Create New...