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bigluide

Overclocking News, Berichte und Hardware

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Vorwort:

Stellt hier alles ein was mit Overclocking/modding zu tun hat. Ob CPU's / GPU's von Intel, AMD oder NVIDIA, oder Luftkühlung oder Wasserkühlung. Auch eure modding PC's!

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Delid-Die-Mate X

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Wer seinen Prozessor möglichst gut kühlen möchte, muss sich natürlich zunächst einmal ein paar Gedanken über die Kühlung als solche machen. Wer aber in extreme Bereiche vordringen oder aber schlicht das Optimum herausholen möchte, der kann bei den aktuellen Intel-Prozessoren auch den Heatspreader entfernen und die von Intel verwendete Wärmeleitpaste austauschen oder aber den Prozessor-Die direkt kühlen.

Um diesen Prozess zu vereinfachen, hat der deutsche Overclocker Roman Hartung alias der8auer ein Werkzeug entwickelt. Der Delid-Die-Mate ermöglicht mit einer einfachen Scherbewegung das Ablösen und Entfernen des Heatspreaders. In einem zweiten Schritt kann der Heatspreader auf Wunsch wieder befestigt werden.

Aufgrund eines unterschiedlichen Packages sowie weiteren Änderungen funktionieren die alten Modelle des Delid-Die-Mate nicht mit den aktuellen Skylake-X- und Kaby-Lake-X-Prozessoren. Roman Hartung musste eine neue Version entwickeln, die auf den Namen Delid-Die-Mate X hört. Mit diesem hat der8auer sicherlich auch schon den Heatspreader der entsprechenden Prozessoren entfernt – zuletzt vom Core i9-7920X mit 12 Kernen. Möglich sein wird dies aber auch mit dem 18-Kern-Modell Core i9-7980XE.

Der Delid-Die-Mate X kann ab sofort auch bei Caseking vorbestellt werden. Dort kostet dieser 89,90 Euro und ist deutlich teurer als der Vorgänger Delid-Die-Mate 2, der nur 29,90 Euro kostet.

In der neuen Variante wird die Schwerbewegung nicht mehr direkt durch ein Gewinde ausgeübt, sondern über einen Hebel noch einmal umgelenkt. Der Delid-Die-Mate X wird aus hochwertigem Aluminium in eloxiertem Schwarz hergestellt. Ebenfalls zum Einsatz kommt Edelstahl. Im Lieferumfang befindet sich der Delid-Die-Mate X, ein Innensechskantschlüssel sowie eine Positionierungshilfe zum Wiederverkleben. Ausgeliefert wird der Delid-Die-Mate X ab dem 14. September.

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Übertakten: AMD Ryzen Threadripper 1950X bis zu 5370 MHz schnell

Mit 5370 MHz wurde nicht nur der aktuelle Geschwindigkeitsrekord eines Threadripper-Chips übertroffen, sondern auch ein neuer Rekord im Cinebench R15 aufgestellt.

Von Haus hat AMD seinen Nutzern großen Freiraum beim Übertakten eingeräumt - die Threadripper-Chips verfügen allesamt über einen freien Multiplikator. Dies scheint die Übertakterszene zu immer neuen Rekordversuchen anzustacheln: Der Übertakter TheOverclocker hat aus einem Threadripper 1950X eine Taktfrequenz von 5370 MHz herausgeholt und damit einen neuen Rekord aufgestellt.

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Für die Kühlung wurde auf flüssigen Stickstoff gesetzt. Den auf publizierten Werten zufolge wurde dabei auch einen Arbeitsspeicher gesetzt, der einen Speichertakt von 2590 MHz leistete und mit einem Timing von 9-9-8-22 aufwartete, während der als Coeffizient für den Multiplikator x49,75 genutzt wurde.

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Dank der hohen Taktfrequenzen des Prozessors und wohl auch der agressiven Timings des RAMs konnte bei dem Versuch auch ein neuer Rekord im Cinebench R15 aufgestellt werden: Der Benchmark wies einen Wert von 4514 Punkten aus - der höchste Punktwert, der bisher mit einem AMD-Prozessor erzielt wurde. Den aktuellen Punkterekord in dieser Leistungsklasse hält jedoch der Intel Core i9-7960X, mit dem 4931 Punkte bewerkstelligt wurden.

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Aus der OC Community: Liste aller Speicher-Serien mit Samsung 8Gbit B-Die

 

samsung-b-die.jpg Immer wieder verweisen wir auf Projekte aus unserem Forum. Seien es Themen bei denen einzelne Produkte genauer beschrieben und auf Kniffe hingewiesen wird, oder aber große Sammelthreads, in denen bestimmte Eigenschaften und Funktionen beleuchtet werden. In solchen Sammelthreads werden aber auch häufig interessante Informationen zusammengetragen, die man in dieser Form gesammelt oft nicht im Internet findet.

Dieses mal wollen wir auf die "Ultimate HARDWARELUXX Samsung 8Gbit B-Die Liste" hinweisen. Diese wurden vom Nutzer emissary42 erstellt und soll auch weiter gepflegt werden.

Worum handelt es sich bei den Samsung 8Gb B-Die eigentlich?

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Bei den Samsung 8Gb B-Die handelt es sich um einen speziellen DRAM IC mit der genauen Typenbezeichnung K4A8G045WB von Samsung (PDF-Datenblatt). Diese können bei einseitiger Bestückung mit acht ICs 8 GB in Single Rank Modulen und mit 16 ICs in beidseitiger Bestückung in16 GB Dual Rank Modulen gefertigt werden. Die entsprechenden Speichermodule haben sich als extrem übertaktungsfreudig erwiesen und werden daher von den verschiedensten Herstellern auch für ihre High-End-Module verwendet. G.Skill stellte kürzlich das DDR4-4600MHz Extreme Performance Trident Z Memory Kit vor vor, welches eben diese Samsung 8Gb B-Die-Speicherchips verwendet. G.Skill erwähnt dies für sein Speicherprodukt auch, andere Hersteller tun dies aber nicht und auf eben diese soll durch die Liste hingewiesen werden.

Die Beliebtheit der Speicherchips ergibt sich aus mehreren Punkten: Der mögliche Speichertakt skaliert fast linear mit Timings und Spannung, wobei wahlweise ein hoher Takt mit entspannten Timings bei geringer Spannung oder zum Benchmarken auch ein hoher Takt und scharfe Timings bei hoher Spannung möglich sind.

Außerdem haben sich Samsung 8Gb B-Die als kompatibel mit den Ryzen-Prozessoren von AMD erwiesen und ermöglichten bereits vor dem AGESA-Update im Mai einen Speichertakt von DDR4-3200 auf ausgewählten Mainboards.

Es gibt also für alle interessierten durchaus einen Grund in die Liste zu schauen und diese auch zu pflegen. An dieser Pflege kann sich jeder beteiligen.

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EVGA EPOWER V: 12+2 externe Spannungsversorgung für Extrem-Overclocker

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evga Auch wenn die Hersteller von Mainboards und vor allem moderner Grafikkarten oftmals bereits starke Spannungsversorgungen verbauen, so sind Overclocker häufig auf eine noch stabilere Versorgung von Strom und Spannung angewiesen. Bereits vor einigen Monaten vorgestellt wurde das EPOWER V – ein Board mit zusätzlichen 12+2 Spannungsphasen.

Das EVGA EPOWER V spricht ganz klar High-End-Overclocker an. Selbst wenn eine wassergelühlte Radeon RX Vega 64 auf bis zu 350 W kommt und das eine oder andere Partnerdesign ebenso ausgelegt ist, unter Extrembedingungen können übertaktete Grafikkarten auch schnell mehrere hundert Watt oder einen fast vierstelligen Bereich erreichen. Spannungsspitzen und Ströme im Bereich von mehreren hundert Ampere sind dann keine Seltenheit. Damit ist dann aber auch fast jede Spannungsversorgung ab Werk überfordert.

Das EVGA EPOWER V bietet verschiedene Funktionen für Overclocker. Dazu gehören mehrere Sieben-Segment-Anzeigen für die Spannungen, die im Falle von VCORE and VMEM in Echtzeit abgefragt werden können. Diese beiden Spannungen können über Taster in folgenden Bereichen eingestellt werden:

  • VMEM: Im Bereich von 600 mV bis 2,3 V, bei einem Strom von 80 A und Stromspitzen von 90 A bei 1.9 V.
  • VCORE: Im Bereich von 600 mV bis 2 V, bei einem Strom von 600 A und Stromspitzen von 620 A bei 1,85V.

Das EVGA EPOWER V bietet zudem einen integrierten EVBot MKII. Über diesen kann die Grafikkarte bzw. deren Spannungen direkt angepasst werden. Die Besonderheit dabei ist, dass Werte möglich sind, die reine Softwarelösungen nicht erreichen. Dazu wird das EPOWER V direkt mit der Grafikkarte verbunden. Über eine USB-Verbindung kann die Kontrolle des EPOWER V auch in umgekehrter Richtung erfolgen – von der Software auf dem PC aus auf das EPOWER V.

Das EVGA EPOWER V bringt außerdem sogenannte Droop-, Force- und Offset-Voltage-Switches. Dabei handelt es sich um DIP-Schalter, die bestimmte Spannungen oder Spannungsfunktionen wie VDROOP und/oder einen Offset ermöglichen. Das PCB des EPOWER V bietet zudem einige Spannungsmesspunkte, an denen ein Multimeter direkt angeschlossen werden kann. Hinzu kommen einige Anschlüsse für Lüfter, die beim Overclocking unter anderem dabei helfen, die Luftfeuchtigkeit zu minimieren.

Das EVGA EPOWER V kostet 269,99 Euro und ist ab sofort erhältlich.

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Modding: Raijinteks Iris-12-Rainbow-RGB-Lüfter leuchten bunt wie der Regenbogen

Es geht immer noch bunter – das war wohl die Devise bei der Entwicklung der Raijintek-Iris-12-Rainbow-RGB-Lüfter. Der Name ist dabei Programm, denn die RGB-Lüfter leuchten in allen Farben des Regenbogens.

Die fünfzehn RGB-LEDs sitzen in einem transparenten Ring, der den ebenfalls transparenten Rotor einfasst. Sie erstrahlen mit unterschiedlichen Effekten wie Fading, Atmung, Blinken und in Single-Color-LED-Modi. Das Produktvideo zeigt anschaulich die Effektvielfalt:

 

 

Raijintek bietet die Iris-12-Rainbow-RGB-Lüfter nicht nur einzeln, sondern auch in Zweier- und Dreier-Sets an. Nur diesen Sets liegt ein RGB-LED-Hub mit sechs Ports und eine Fernbedienung für die Beleuchtungssteuerung bei. Die 120-mm-Lüfter sollen mit einem optimierten Design der elf Lüfterblätter einen hohen Luftstrom erreichen. Dabei laufen sie PWM-gesteuert mit 800 bis 1.800 U/min. Gummi-Pads an den Seiten beugen Vibrationen vor.

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Zu Preis und Verfügbarkeit der RGB-Lüfter macht Raijintek noch keine Angaben.

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G.SKILL veröffentlicht Ryzen-kompatible Trident-Z-RGB-Speicherkits

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G.SKILL veröffentlicht neue DDR4-Speicherkits der Reihe Trident Z RGB, welche auch für die neuen Prozessoren der Reihen Ryzen und Ryzen Threadripper von AMD optimiert sind. Mit dabei sind etwa neue Kits mit bis zu 128 GB (8x 16 GB) mit bis zu 2.933 MHz Takt. Wer die gesamte Bandbreite aus dem Angebot auskosten will, erhält bei dem Pendant mit 2.400 MHz Kits mit zwei, vier oder acht Modulen mit 8 oder 16 GB. Von 16 GB über 32 und 64 bis hin abermals 128 GB lässt sich hier also die jeweils passende Konfiguration auswählen. Der neue RAM der Reihe Trident Z RGB unterstützt auch an kompatiblen Mainboards OC-Profile zum Übertakten.

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Weitere Informationen zu der Kompatibilität, den Timings sowie den Spannungen lassen sich aus den Datenblättern in der obigen Galerie im Detail entnehmen. Wichtig ist zu beachten, dass die Module für AMD Ryzen und Threadripper in der Modellbezeichnung mit einem „X“ enden. Daran erkennt man also die speziellen Module und Kits der Reihe G.SKILL Trident Z RGB, welche für die AMD-Prozessoren optimiert sind. Was die Taktraten betrifft, so bietet G.SKILL Kits mit bis zu 3.200 MHz und Timings von CL-14-14-14-34 bei 1,35 Volt Spannung an. Zu den Preisen macht G.SKILL zwar noch keine Angaben, bestätigt aber, dass die neuen Kits bereits ab Oktober im Handel verfügbar sein sollen.

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Intel Core i9-7980XE verbraucht bei 6,1 GHz bis zu 1.000 W

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Heute konnten wir einen Test zum Intel Core i9-7980XE und i9-7960X sowie den dazugehörigen Vergleich zur AMDs Ryzen-Threadripper-Prozessoren veröffentlichen. Im gleichen Zuge sind auch die Berichte und Ergebnisse der Overclocker zum 18-Kern-Prozessor von Intel veröffentlicht worden.

Roman Hartung, alias der8auer, hat seine Erfahrungen in einem Video zusammengefasst und beschreibt darin auch die Entstehungsgeschichte neuer Benchmarkrekorde, denn mit den neuen Intel-Prozessoren und vor allem der enormen Leistungsaufnahme und damit einhergehenden Abwärme mussten auch neue Methoden bedacht werden.

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Intel sieht die beiden stärksten Extreme-Prozessoren mit einer Thermal Design Power von 165 W vor. Damit ist es aber natürlich nicht getan, wenn ein solcher Prozessor übertaktet werden soll. Um die enorme Abwärme abführen zu können, sind extreme Kühlmethoden notwendig. Wie immer kommt hier flüssiger Stickstoff zum Einsatz. Auf die maximal möglich niedrigste Temperatur kann der Prozessor aber nicht heruntergekühlt werden, da es hier zu einem sogenannten Coldbug kommt. Also wurde der Kühlblock auf etwa -100 °C gehalten.

Um aber auch dann noch eine möglichst gute Abfuhr der Wärme gewährleisten zu können, wird der komplette Bereich unter dem Headspreader mit Wärmeleitpaste gefüllt. Zuvor wird aber die von Intel verwendete Wärmeleitpaste zwischen dem Die und Heatspreader entfernt. Das Auffüllen des kompletten CPU-Packages unter dem Headspreader mit Wärmeleitpaste sorgt für eine Taktsteigerung von etwa 400 MHz.

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Letztendlich wurde mit einem Core i9-7980XE ein Takt 5,6 GHz auf allen Kernen erreicht. Im Cinebench R15 bedeutet dies im Vergleich zu einem AMD Ryzen Threadripper 1950X bei 5,4 folgendes:

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Intel hat demzufolge also nicht nur die Nase bei der Single-Core-Leistung vorne, sondern auch wieder im Multi-Core-Test. Der Vorsprung ist deutlicher, als es die zwei zusätzlichen Kerne erwarten ließen. Intel hat also weiter den deutlichen Vorteil in der Pro-Kern-Leistung für sich.

Doch all diese Leistung hat auch ihren Preis: Nimmt man den Stromfluss mit einer Stromzange an der 12-V-Versorgung des Mainboards ab, sieht man hier schnell einen Wert von 70 A, was bei besagten 12 V Spannung eine Leistungsaufnahme von 840 W nur durch den Prozessor bedeutet. Bei einer Übertaktung auf 5,8 bis 6,1 GHz sind es sogar 1.000 W, wenngleich damit dann kein stabiler Cinebench-Durchlauf mehr möglich ist. Die Spannung am Prozessor lag bei 1,45 V. Die enorme Abwärme sorgt dafür, dass der Prozessor, der auf -100 °C am Kühlblock heruntergekühlt werden sollte, im Kern bereits in den Plusgraden arbeitet.

Neben den reinen CPU-Benchmarks sollte der neue Prozessor auch mit einer aktuellen High-End-Grafikkarte kombiniert werden. Eine NVIDIA Titan Xp wurde dazu mit einem Spannungsmod und einem Kühler für flüssigen Stickstoff aufgestattet und erreichte Taktraten von 2.455 MHz für die GPU. Auch wenn eine GeForce GTX 1080 Ti hier schon höhere Werte erreicht hat, besitzt die Titan Xp mehr Shadereinheiten und kann daher eine höhere Rohleistung anbieten. Zusammen mit dem Core i9-7980XE bei 5,5 GHz wurden damit Ergebnisse wie 45.705 Punkte im 3D Mark 11, 35.782 Punkte im 3DMark Fire Strike und 120.425 Punkte im 3D Mark Vantage erreicht. Alles natürlich neue Weltrekorde.

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Corsair bringt neuen DDR4-RAM Vengeance RGB White

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Corsair veröffentlicht heute neuen DDR4-RAM der Reihe Vengeance RGB White. Wie der Name es schon andeutet, handelt es sich um Arbeitsspeicher in weißer Optik mit RGB-Beleuchtung, die in unterschiedlichen Farben, passend zum Rest des Gehäuses, erstrahlen kann. Durch den weißen Wärmeverteiler soll die RGB-LED-Lichtleiste laut dem Hersteller noch heller erscheinen. Die schwarze Version hatten wir bereits vor einigen Monaten getestet und äußerst positiv bewertet.

Im Rahmen der Reihe Vengeance RGB White erscheinen verschiedene Kits, die mit allen aktuellen Mainboards von Intel und AMD mit DDR4-Unterstützung kompatibel sein sollen. Die Module bzw. Kits unterstützen XMP 2.0. Wiederum lässt sich die RGB-Beleuchtung über die kostenlose Corsair-Link-Software steuern. Alternativ besteht aber laut Corsair auch Unterstützung für die Steuerungen über Gigabyte RGB Fusion, MSI Mystic Light und ASUS Aura Sync.

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Wie man in der obigen Übersicht erkennt, veröffentlicht Corsair z. B. Vengeance RGB White als unterschiedliche Kits bis zu einer Kapazität von 128 GB und auch Varianten mit bis zu 3.600 MHz Takt. Somit besteht ausreichend Auswahl für Interessierte. Im Handel ist der neue DDR4-RAM der Reihe Corsair Vengeance RGB White ab sofort erhältlich. Bald sollten die neuen Varianten also auch in den gängigen Händlerlisten auftauchen und bestellbar sein.

 

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Intel Extreme Tuning Utility (Intel XTU) - Intel-Systeme tunen

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Das Intel Extreme Tuning Utility (Intel XTU) in der aktuellen Version 6.4.1.11 erlaubt es Besitzern eines Systems mit Intel-CPU, Prozessor und RAM zu übertakten, einem Stress- sowie Benchmark-Test zu unterziehen oder verschiedene Systemwerte zu überwachen. Unterschiedliche Konfigurationen können in Form von Profilen abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt schnell aufgerufen werden.

Nur für Intel-Prozessoren

Vor der Installation des Tuning-Werkzeugs gilt zu beachten, dass dieses nur auf Systemen mit Intel-Prozessor funktionstüchtig ist. Wer also eine CPU von AMD besitzt, kann das Programm nicht verwenden.

Ist diese Anforderung erfüllt, zeigt das Intel Extreme Tuning Utility nach dem Start eine Übersicht mit verschiedenen Systeminformationen an und verrät so zum Beispiel Details zu CPU, Arbeitsspeicher, Grafikkarte oder Mainboard. Auch Echtzeitdaten zur aktuellen CPU-Temperatur, -Auslastung oder -Frequenz zeigt das Tool an.

Interessant sind jedoch vor allem die manuellen Tuning-Funktionen der Software, mit denen sich beispielsweise der Takt des Prozessors oder dessen Boost Ratio und Spannung verändern lassen. Auch der Arbeitsspeicher lässt sich tunen, hier verändern Sie unter anderem das CAS Latency Memory Timing oder den Memory Multiplier.

Ob das System mit den neuen Einstellungen noch ordnungsgemäß funktioniert, kann man mit dem integrierten Stress Test herausfinden. Dieser belastet für einen festgelegten Zeitraum wahlweise die CPU oder den RAM und gibt so darüber Aufschluss, ob das System unter Last stabil bleibt. Ein Benchmark zeigt zusätzlich an, ob das System nach dem Tuning schneller als zuvor läuft. Die Ergebnisse können online in der HWBOT-Community mit anderen Nutzern verglichen werden.

Verschiedene Einstellungen lassen sich in Profilen ablegen und so zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit schnell wieder aufrufen. Die Profile können außerdem mit Programmen verknüpft werden.
 

Umfangreiche Tuning-Software

Wer sein System zum Beispiel zwecks besserer Gaming-Performance übertakten möchte, findet mit dem Intel Extreme Tuning Utility das für diesen Zweck geeignete Werkzeug - vorausgesetzt, er nennt eine Intel-CPU sein Eigen. Allerdings sollten Sie beim Verändern der Werte von Prozessor und Arbeitsspeicher wissen was Sie tun, da falsche Einstellungen im schlimmsten Fall die Hardware beschädigen könnten.

Download:

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Intel Core i7-8700K im Extreme Overclocking: Hohe Single-Threaded-Leistung und 7,45 GHz Maximaltakt

Zwei zusätzliche Kerne für die Mittelklasse und eine dementsprechende Mehrleistung im oberen Bereich, dazu eine verfeinerte Fertigung sowie leichte Verbesserungen beim Arbeitsspeicher und der integrierten GPU – das haben die neuen Coffee-Lake-Prozessoren von Intel auf der Habenseite. Auf der anderen Seite scheint Intel zum Start nicht für ausreichende Stückzahlen sorgen zu können.

Doch all dies scheint die Overclocker nicht daran zu stören, die neue Hardware bereits an ihre (vorläufigen) Grenzen zu bringen.

Romen Harting alias der8auer hat einmal mehr ein Video veröffentlicht und spricht darin über das Overclocking der Coffee-Lake-Prozessoren. Im dazugehörigen Video geht er auch noch einmal auf das unterschiedliche Pinout zu Kaby Lake ein, was dazu führt, dass die Prozessoren nicht auf LGA1151-Mainboards mit Z270-Chipsatz laufen. Die verbesserte Spannungsversorgung sorgt aber nicht nur dafür, dass die neuen Sechskerner und zu erwartenden Achtkerner überhaupt laufen, sondern macht offenbar auch ein höheres Overclocking möglich.

Ebenfalls merkt Roman an, dass Intel offenbar die Wärmeleitpaste zwischen Die und Heatspreader getauscht hat. Ein Köpfen ist zwar weiterhin für ein maximales Overclocking notwendig, dennoch sorgt die verbesserte Wärmeleitpaste ohne Änderungen an der Wärmeabfuhr für niedrigere Temperaturen.

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Nun zu den Ergebnissen: Der Intel Core i7-8700K setzt für Sechskern-Prozessoren natürlich neue Rekorde. Bei -190 °C waren damit stabile Durchläufe bei 6,84 GHz möglich. Die Spannung am Prozessor betrug dabei 1,78 V – in einigen Fällen sind auch 1,85 V möglich. Mit einem solchen Prozessor sind dann nahezu alle Rekorde für einen Sechskern-Prozessor gefallen, wie sich aus der aktuellen Rangleiste bei HWBOT entnehmen lässt.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur die Multi-Threaded-Leistung, sondern auch die eines einzelnen Threads. Hier erreicht der Core i7-8700K neue Bestwerte von 300 Punkten im Cinebench, während ein Skylake-X-basierter Prozessor auf etwa 240 Punkte kommt. Ein AMD Ryzen kommt auf knapp über 200 Punkte. Dies zeigt sehr deutlich den Unterschied in diesem Bereich.

Auf den Maximaltakt bezogen erreichte der8auer einen Takt von etwa 7,3 GHz. Damit setzt er allerdings nicht den Bestwert, denn dieser kommt von Kovan Yang, der auf einem MSI Z370 Godlike Gaming bei einem Bustakt von 101 MHz und einem Multiplikator von 73 einen Takt von 7,45 GHz erreicht hat. Bei diesen Taktraten sind allerdings keine Benchmarks mehr möglich und die Systeme sind gerade so stabil genug, um den CPU-Z-Screenshot zu validieren.

In den kommenden Tagen werden sicherlich noch weitere Ergebnisse eingereicht werden. Die Rekordjagd ist also nicht nur für die HEDT-Plattform mit dem Core-i9-7980XE eröffnet, sondern nun auch in der Mittelklasse mit bis zu sechs Kernen.

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Caseking Core i7-8700K Ultra Edition mit Headspreader aus 99,99 Prozent Silber

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Geht es darum, auch die letzten Megaherz aus einem Prozessor zu quetschen, hat sich wegen der fehlenden Verlötung der aktuellen Prozessoren der Austausch der vom Hersteller verwendeten Wärmeleitpaste zwischen dem Die und dem Heatspreader als probates Mittel herausgestellt.

Zuletzt äußerte sich Roman Hartung alias der8auer zu Verbesserungen bei der Wärmeleitpaste, die Intel seit den Coffee-Lake-Prozessoren verwendet. Ein Köpfen ist zwar weiterhin für ein maximales Overclocking notwendig, dennoch sorgt die verbesserte Wärmeleitpaste ohne Änderungen an der Wärmeabfuhr für niedrigere Temperaturen.

Noch besser wäre natürlich, wenn der Kühler direkt auf dem Die sitzen würde. Hier gibt es allerdings einige Probleme, denn die Kontaktfläche ist dann deutlich kleiner. Die Oberfläche des Dies und das Silizium selbst sind aber sehr spröde, so dass es hier schnell zu Beschädigungen kommen kann.

Die Verteilung des Druckes auf den kompletten Heatspreader hilft auch den Druck über das Trägersubstrat besser zu verteilen. Wird der Kühler nur auf den Die aufgepresst, kann sich das Trägersubstrat, bzw. das PCB des Prozessors leicht durchbiegen. Bei mehreren tausend Pins kann dies dazu führen, dass einige Kontakte des Land Grid Array (LGA) nicht mehr ordnungsgemäß sind. Von einfachem erratischen Verhalten, über fehlende RAM-Bänke bis hin zur kompletten Funktionslosigkeit kann dies führen.

Prozessor mit Custom-Heatspreader aus 99,99 % Silber

Caseking und der8auer haben sich daher für eine bisher nicht großartig verbreitete Idee entschieden. Anstelle des Heatspreaders von Intel, der aus einer Kupferlegierung besteht, setzt Caseking einen aus 99,99 % Silber ein. Das vorläufig als Caseking 8700K Ultra Edition bezeichnete Produkt wird dann im Online-Shop von Caseking angeboten werden. Auf Facebook wurde ein erstes Bild, das einige Prozessoren mit silbernem Heatspreader zeigt, veröffentlicht.

Im Online-Shop von Caseking sind bereits vorgetestete Prozessoren erhältlich. Auch in anderen Shops werden diese angeboten. Aus dutzenden oder hunderten von Prozessoren werden die besten ausgewählt und mit einem entsprechenden Mindesttakt angeboten. So ist der Vorgänger Core i7-7700K mit versprochenen 4,8, 5,0 oder gar 5,2 GHz erhältlich. Bei einigen dieser Modelle wurde die Wärmeleitpaste gegen Flüssigmetall ausgetauscht. Caseking übernimmt auch die Garantiezeit und erspart es dem Nutzer, selbst nach einem solchen Prozessor zu suchen.

Im Falle des Core i7-8700K scheint man bei Caseking davon auszugehen, dass diese Ultra Edition mit 5,2 GHz garantiert werden kann. Noch unklar ist, wie groß der Effekt des Heatspreaders aus Silber ist und wie teuer die Prozessoren werden. Kupfer beispielsweise hat eine spezifische Wärmekapazität von 385 J/(kg x K), bzw. eine Wärmeleitfähigkeit von 400 W/(m x K). Silber hingegen kommt auf eine Wärmekapazität von 235 J/(kg x K), viel wichtiger aber ist die Wärmeleitfähigkeit von 430 W/(m x K). Entscheidend ist aber sicherlich auch, wie gut der Wärmeübergang zwischen Die und dem silbernen Heatspreader ist.

Sobald wir nähere Informationen zu den Prozessoren mit silbernem Heatspreader haben, werden wir diese Meldung aktualisieren.

Quelle

 

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Die GEILSTEN PCs der Gamescom 2017 - Casemodding-Meisterschaft | #Gaming-PC

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G.SKILL präsentiert Trident Z RGB DDR4-4266MHz Speicherkit mit 32 GB

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G.SKILL hat den Start von Coffee Lake genutzt, um ein neues Speicherkit vorzustellen. Der DDR4-Arbeitsspeicher Trident Z RGB wird mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4.266 MHz an den Start gehen und soll sich besonders gut mit der achten Generation der Core-Prozessoren von Intel verstehen. Das Kit besteht aus insgesamt vier Riegeln mit einer Kapazität von jeweils 8 GB. Daraus ergibt sich eine Gesamtkapazität von 32 GB. Laut G.SKILL sei dieses Kit das erste Speicherkit mit 32 GB Kapazität bei einer Geschwindigkeit von 4.266 MHz auf dem Markt.

Die Timings werden vom Speicherhersteller mit CL19-23-23-43 angegeben. Um die hohe Geschwindigkeit auch erreichen zu können, wird eine Betriebsspannung von 1,4 V benötigt.

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Als Basis nutzt G.SKILL Speicherbausteine von Samsung. Diese werden vor der Auslieferung selektiert, damit der Nutzer die angegebene Geschwindigkeit auch wirklich nutzen kann. Um die Wärme der Speicherbausteine schnell abzuführen, verbaut G.SKILL schwarze Heatspreader. Diese sind zusätzlich mit RGB-LEDs ausgestattet, wodurch auch eine Individualisierung ermöglicht wird.

G.SKILL hat für das DDR4-Speicherkit mit 32 GB noch keinen Preis genannt. Der Hersteller hat lediglich verraten, dass die Trident Z RGB mit ihren 4.266 MHz ab Dezember im Handel zu finden sein werden.

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MSI Infinite X: High-End Gaming PC mit Wasserkühlung vorgestellt

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MSI erweitert seine Desktop-PC-Reihe um den Infinite X, der sich vor allem an Gamer richtet, die ein System mit kompakten Maßen und leistungsstarker Hardware suchen. Was in dem neuen Topmodell drinsteckt und was es leistet, fasst unser Kollege Johannes Knapp zusammen.

Erster Hingucker beim MSI Infinite X ist die beleuchtete Front im Leiterbahnen-Design, wobei sich Farben und Effekte über eine App konfigurieren lassen. Zum Lieferumfang gehört neben einem Seitenteil aus Metall, welches lediglich die Sicht auf die Grafikkarte freigibt, auch ein komplett durchsichtiges Seitenteil aus Glas. An der Oberseite befindet sich ein Tragegriff für den leichten Transport.

MSI wird den MSI Infinite X ab November 2017 in verschiedenen Konfigurationen anbieten. Das im Video vorgestellte System enthält neben einer Nvidia Geforce GTX 1080 Ti noch einen Intel Core i7-8700K der achten Generation sowie 16 GB DDR4-RAM, 512 GB SSD-Speicher und eine 2 TB große Festplatte. Standardmäßig ist der Prozessor mit einer Wasserkühlung ausgestattet. Im Timespy-Benchmark erreicht das System eine Wertung von 9499 Punkten.

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G.Skill präsentiert mit 4.400 MHz schnellstes 32-GB-Kit

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G.Skill schraubt weiter an der Geschwindigkeit des DDR4-Speichers und gibt nun die Verfügbarkeit von einem 32-GB-Kit mit 4.400 MHz bekannt. Wie der Speicherspezialist meldet, ist das Kit aus der Trident-Z-Baureihe das aktuell schnellste am Markt. Das Kit besteht aus insgesamt vier Modulen mit je 8 GB Kapazität. Somit kann zum Beispiel ein Coffee-Lake-System mit Quad-Channel-Unterstützung befeuert werden.

Laut G.Skill erreicht das Kit seine Tatfrequenz von 4.400 MHz bei den Timings von CL19-19-19-39. Die Betriebsspannung wird mit 1,5 V angegeben. Bei den Speicherbausteinen greift der Hersteller auf Chips von Samsung zurück. Diese werden selektiert, damit die Geschwindigkeit auch in jedem Fall erreicht wird. Um die entstehende Wärme schnell abführen zu können, sind alle Riegel mit einem schwarzen Heatspreader versehen.

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G.Skill gibt an, dass der Arbeitsspeicher vor allem für Overclocker und alle, die das Maximum aus ihrem System herausholen möchten, gedacht ist. In der offiziellen Ankündigung hat der Hersteller noch keinen genauen Auslieferungstermin verraten und auch einen Preis sucht man derzeit noch vergebens. Aufgrund der hohen Leistung dürfte dieser allerdings in den oberen Regionen im Markt angesiedelt sein. 

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G.Skill präsentiert Low Latency Trident Z RGB DDR4-4266 Speicherkit

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G.Skill baut seine Baureihe Trident Z RGB weiter aus. Bei den neusten Speicherriegeln hat das Unternehmen besonders viel Wert auf eine niedrige Latenz gelegt. Das Flaggschiff der Serie wird dabei ein DDR4-Kit mit 4.266 MHz bilden. G.Skill gibt an, dass die Speicherriegel die weltweit ersten seien, die mit CL17-Timings in den Handel kommen. Die vier Riegel mit jeweils 8 GB Kapazität arbeiten mit CL17-18-18-38 bei 1,45 V Betriebsspannung. Das Kit ist vor allem für den Einsatz zusammen mit der Coffee Lake Plattform ausgelegt.

Direkt darunter wird der DDR4-Speicher mit 4.133 MHz platziert sein. G.Skill garantiert hier Timings von CL17-17-17-37. Hierfür wird eine Betriebsspannung von 1,4 V benötigt. Etwas langsamer wird das Kit mit DDR-4.000 MHz an den Start gehen. Die Timings bleiben allerdings mit CL17-17-17-37 unverändert. Bei beiden Geschwindigkeiten bekommt der Käufer je nach Auswahl vier Speicherriegel mit jeweils 8 GB Kapazität oder zwei Module mit jeweils 8 GB geliefert.

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Alle Speicherriegel der Serie Trident Z RGB sind mit einem schwarzen Heatspreader ausgestattet. Wie der Name bereits verrät, sind außerdem RGB-LEDs verbaut. Die Farbe der LEDs kann individuell eingestellt und somit an das eigene System angepasst werden. 

Laut G.Skill sollen die DDR4-Speicherriegel mit der niedrigen Latenz ab Januar 2018 im Handel zu finden sein. Einen Preis hat der Speicherhersteller noch nicht bekanntgegeben. 

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