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MacReady

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  1. Im Juni dieses Jahres startet mit Dschinn (Jinn) die erste arabische Serie des amerikanischen Streaminganbieters Netflix. Hier erfahrt ihr den Inhalt, dass Startdatum und könnt Euch den ersten Trailer anschauen. Die erste arabische Netflix-Produktion Jinn (Jinn) ist ein übernatürliches Teendrama, in dem sich moderne Themen mit der Folklore des Nahen Ostens verbinden. Die Story folgt einer Gruppe arabischer Teenager, deren Freundschaften und Romanzen auf die Probe gestellt werden als sie aus Versehen die übernatürlichen Kräfte eines Jinn in ihre Welt einladen. In der antiken Stadt Petra erscheinen die Wesen ihnen. Mira (Salma Malhas) ist ein rebellisches Mädchen, der nach dem Tod ihrer Mutter verzweifelt ist und erst wieder zu lieben lernt als sie auf Keras (Hamza Abu Eqab) trifft, ein Jinn, der damit beauftragt ist, andere Vigilante-Jinns im Zaum zu halten. Außerdem lernen wir Yassin (Sultan Alkhalil) kennen, und begleiten seine übernatürliche Freundschaft mit Vera (Aysha Shahalthough), die auf der Suche nach Rache ist. Mira wird von ihren Freunden Fahed (Yaser Al Hadi) und Layla (Ban Halaweh) bei dem Kampf um Yassins Leben unterstützt. Die Hauptrollen in der Serie Jinn spielen Salma Malhas, Hamza Abu Eqab, Sultan Alkhalil, Aysha Shahalthough, Yaser Al Hadi und Ban Halaweh. Kabreet Productions produziert die sechsteilige erste Staffel für Netflix. Auf dem Regiestuhl nimmt der Ausführende Produzent Mir-Jean Bou Chaaya Platz. Zum Stab der Produzenten gehören außerdem Elan und Rajeev Dassani. Die Serie Jinn geht am 13. September dieses Jahres weltweit an den Start.
  2. Es machen einige Gerüchte die Runde, dass der Streamingservice DC Universe eingestellt werden könnte, wenn die Konzernmutter ernst macht mit dem eigenem VoD-Paket. Auch die Episodenanzahl von Swamp Thing wurde reduziert, dennoch gibt es nun einen ersten Vorgeschmack auf das Ding aus dem Sumpf. Laut THR könnte der DC-Streamingdienst DC Universe eventuell bald in dieser Form nicht mehr bestehen. Denn bekanntlich plant auch WarnerMedia für das vierte Quartal einen eigenen Streamingdienst, der in Konkurrenz zu Netflix, Amazon Prime Video, Hulu, Disney+, Comcast und Apple TV+ treten soll. Bei WarnerMedia würden dann auch Inhalte von HBO, TNT, TBSund anderen Warner-Sparten zu sehen sein. Der ehemalige NBC Entertainment-Präsident Bob Greenblatt und Kevin Reilly von Turner sollen dort das Sagen haben. Bei DC Universe gibt es neben Filmen und Serien aus dem Hause DC auch ein Comicangebot, eine Art Forum und ein Figurenlexikon sowie andere interaktive Möglichkeiten, die einem Fanclub ähneln. Das Angebot ist nur in den USA erhältlich und neben einer neuen Young Justice-Staffel sind dort Titans (hier wurde bereits eine zweite Staffel bestellt und die Serie läuft international bei Netflix) und Doom Patrol zu sehen, während eine Zeichentrickserie zu Harley Quinn und Realserien zu Swamp Thing und Stargirl geplant sind. Im Fall von Swamp Thing wurde der Staffelumfang wegen kreativer Differenzen bereits von 13 auf zehn Episoden reduziert. Sie soll aber weiterhin am 31. Mai Premiere feiern und dürfte wie die anderen Serien auch wöchentlich erscheinen. Außerdem wurde inzwischen ein erster Teasertrailer veröffentlicht. In der Streamingserie von Mark Verheiden (Battlestar Galactica) und Gary Dauberman („It“) geht es um die CDC-Forscherin Abby Arcane (Crystal Reed), die ein tödliches Virus aus den Sümpfen von Louisiana untersucht. Der Sumpf selbst hält jedoch mystische und angsteinflößende Geheimnisse bereit. Bald erscheinen unerklärliche Schrecken, vor denen niemand sicher ist. Alec Holland (Andy Bean) ist ein leidenschaftlicher Biologe, der aus einem Besuch in den Sümpfen mit einem monströsen Körper und merkwürdigen neuen Kräften herauskommt, wobei er den Pflanzen gebieten kann. Er muss die Stadt Marais fortan vor den düsteren Kräften beschützen, die dort auftauchen. Weitere Rollen haben Jennifer Beals (Taken) als Sheriff Lucilla Cable, Virginia Madsen (Designated Survivor) als Maria Sunderland, Will Patton als Avery Sunderland, Kevin Durand als Wissenschaftler Jason Woodrue aka Floronic Man, Ian Ziering als Daniel Cassidy/Blue Devil und Jeryl Prescott als Madame Xanadu.
  3. Schauspieler Pablo Schreiber tauscht seinen Pornoschnurrbart gegen einen Space-Marine-Helm aus. Für die Showtime-Serienadaption des beliebten Videospiels Halo wird er zum gesichtslosen Ballerheld Master Chief. Die Halo-Serie von Showtime hat in Pablo Schreiber ihren Master Chief gefunden. Wie TVLine meldet, wird der Emmy-nominierte Schauspieler zur einzigen Hoffnung einer Sci-Fi-Zivilisation am Abgrund, die durch den Alien-Gottesstaat namens Covenant bedroht wird. Sein Markenzeichen ist die grüne Space-Marine-Rüstung. Schreiber war als Gefängniswächter George „Pornstache" Mendez in der Netflix-Gefängnisserie Orange Is the New Black zu sehen und spielt als Kobold Mad Sweeney in American Gods mit. Weeds, A Gifted Man oder auch Law & Order: Special Victims Unit waren weitere Stationen seiner Serienkarriere. Ebenfalls neu an Bord der Videospiel-Adaption ist die australische Newcomerin Yerin Ha, die der Rolle der Quan Ah zum Projekt stößt. Eine 16-Jährige aus den Äußeren Kolonien, die eine schicksalhafte Begegnung mit dem Master Chief hat. „Halo“ wird von Steven Spielbergs Firma Amblin Television produziert, wo Kyle Killen (Awake) und Steven Kane (The Last Ship) als Showrunner fungieren. Bestellt wurden zunächst zehn Folgen, die ab Herbst in Budapest gedreht werden.
  4. Das US-amerikanische Network FOX verabschiedet sich nach nur einer Staffel von der Comedyserie Rel mit Lil Rel Howery. Die Serie basierte auf den persönlichen Erfahrungen des Comedians. FOX hat die Comedyserie Rel ins Serienjenseits relegiert. Laut Variety belässt es das Network bei nur einer Staffel, nachdem der Auftakt mit 5.490.000 Zuschauern und einem Zielgruppen-Rating von 1.9 noch recht anständig losging, schon ab der zweiten Folge aber nur noch die Hälfte im Rating brachte und im Laufe der Staffel stetig abnahm. Im Schnitt schauten zwei Millionen Zuschauer zu und das Rating lag bei 0.8 - damit ist die Serie das Schlusslicht bei den FOX-Comedyserien am Sonntag. Das vergleichsweise hohe Durchschnittsrating geht vor allem auf das gute Debüt zurück.
  5. Der schnellste Mann der Welt flitzt bald auf einem anderen Sender herum. Die fünfte Staffel der Superheldenserie The Flash wechselt nämlich von ProSieben zu ProSieben Maxx. Im Mai gehen die neuen Folgen los und dann steht Besuch aus der Zukunft auf der Schwelle. Am Montag, den 6. Mai um 20.15 Uhr, startet die fünfte Staffel der Serie The Flash bei ProSieben MAXX als Free-TV-Premiere. 23 Folgen stehen an, eine sechste Staffel ist schon bestellt. Im Anschluss ist die vierte Staffel von Gotham zu sehen.
  6. Die flüchtigen Mutanten aus The Gifted müssen aufgeben. FOX hat die Marvel-Serie nach der zweiten Staffel abgesetzt. Schuld waren die geringen Quoten. Sie sind in der zweiten Staffel noch weiter eingebrochen. Nach nur zwei kurzen Staffeln endet die Marvel-Mutantenserie The Gifted von FOX. Das meldet Variety. In der Serie geht es um die vierköpfige Familie Strucker, in der die beiden Kinder Mutantenkräfte zeigen, die Welt um sie herum allerdings den Menschen mit den besonderen Fähigkeiten nicht wohlgesonnen ist und die Regierung sie jagt. Im Laufe der Serie kommen neue Splittergruppierungen innerhalb der Community ans Licht, die für ein friedliches Zusammenleben, ein verstecktes Leben oder die Dominanz der Spezies sind. Am Anfang der zweiten Staffel hat sich die Mutantengruppe in zwei Lager mit unterschiedlichen Zielen gespalten. Das sorgt für neue Probleme, Feinde und Bündnisse. Showrunner ist Matt Nix (Burn Notice). Die Hauptrollen in der Serie The Gifted spielen Amy Acker aka Caitlin Strucker, Stephen Moyer als Reed Strucker, Natalie Alyn Lind als Lauren Strucker, Percy Hynes-White als Andy Strucker, Jamie Chung als Blink, Emma Dumont als Polaris, Sean Teale als Eclipse, Coby Bell als Agent Jace Turner und Blair Redford als Proudstar. Grace Byers ist Reeva neu und Skyler Samuels, spielt die Dreifach-Rolle als Esme, Phoebe und Sophie. Die zweite Staffel wurde bei FOX bereits im Februar zu Ende gebracht. Im Schnitt schauten knapp zwei Millionen Zuschauer zu und das Rating lag bei 0.6. Das sind 40 Prozent weniger als noch in der ersten Staffel. Unter den zehn Dramaserien von FOX handelt es sich um die schwächste und konnte in der Zielgruppe lediglich Proven Innocent, das am Freitag läuft, schlagen. Auch in den DVR-Zahlen legte die Marvel-Serie zu wenig zu. Weil die Zahl der Mutanten stets zunimmt, dürften die Kosten eher steigen. Deswegen verzichtet man auf eine dritte Staffel. Außerdem gehören die Figuren inzwischen auch wieder zum Disney-Konzern und sind nicht in New-FOX-Hand. In Deutschland lief die Serie zeitnah beim FOX Channel im Pay-TV und die erste Staffel bei Sixx im Free-TV.
  7. Im Mai feiert das Flüchtlingsdrama Eden seine Deutschlandpremiere bei arte. Außerdem starten weitere internationale Serien beim Kulturkanal: Nur ein Bankraub, Mystery Road und The Lynching. Am Donnerstag, den 2. Mai um 20.15 Uhr startet die Serie Eden bei arte. Online kann man die ersten drei Folgen der Serie schon ab dem 25. April sehen. Darin geht es um einen Ort in Griechenland, in dem ein Boot mit Flüchtlingen ankommt und 50 von ihnen in die Seitenstraßen flüchten. Dazu gehört auch der 16-jährige Amare aus Nigeria. In der Serie geht es um verschiedene Perspektiven auf den Vorfall, etwa die der deutschen Familie Hennings, die die Gastfamilie eines jungen Migranten ist, aber auch der französischen Unternehmerin Hélène, die sich ein kommerzielles Modell von Flüchtlingsheimen ausdenkt. Außerdem mit dabei: ein griechischer Sicherheitsbeamter mit Schuldgefühlen. Die sechsteilige Serie stammt von Headwriter Constantin Lieb. Serienschöpfer sind Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen und Marianne Wendt. Die Idee kommt von Jano Ben Chaabane und Felix Randau. Zum Cast gehören Sylvie Testud, Trystan Pütter, François Dunover, Wolfram Koch, Adnan Jaffar, Bruno Alexander und mehr. Nur ein Bankraub Am 18. April um 21. Uhr startet die sechsteilige schwedische Serie Nur ein Bankraub. Darin geht es um die beiden Freundinnen Jenny und Cecelia, die beide um die 60 Jahre alt sind und einige Probleme haben. Jennys Mann Gunnar will sich scheiden lassen. Allerdings würde der Ehevertrag der Mathelehrerin, der vor 30 Jahren geschlossen wurde, sie mittellos machen. Die Ärtzin Ceclia hat sich derweil am Aktienmarkt verspekuliert und ihr Vermögen ist plötzlich weg. Genau der richtige Zeitpunkt also für Stella, einen krebskranken und zum Tode verurteilten Patienten und einen verlockenden Plan für einen Bankraub. Mit dabei sind Lotte Teijle und Sissela Kyle. Mystery Road Am Donnerstag, den 30. Mai und am 6. Juni um 20.15 Uhr zeigt arte die Serie Mystery Road als Free-TV-Premiere. Die australische Serie „Mystery Road“ erzählt die Geschichte von Detective Jay Swan (Aaron Pedersen), der beauftragt wurde, das mysteriöse Verschwinden von zwei jungen Farmarbeitern auf einer Outback-Rinderstation zu untersuchen. Der eine ist ein einheimischer Fußballheld und der andere ist ein Backpacker. In Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizistin Emma James (Judy Davis) deckt die Untersuchung eine vergangene Ungerechtigkeit auf, die das Gefüge der gesamten Gemeinde bedroht. Die Ausstrahlung ist für Juni bei arte geplant. Die Hauptrollen spielen Aaron Pedersen, Judy Davis, Deborah Mailman, Colin Friels, Wayne Blair, Anthony Hayes, Ernie Dingo, John Waters, Aaron L. McGrath, Tasma Walton, Madeleine Madden, Kris McQuade, Meyne Wyatt, Tasia Zalar und Ningali Lawford Wolf. Regie bei der sechsteiligen Miniserie führte Rachel Perkins. David Jowsey und Greer Simpkin produzieren die Serie. Die Drehbücher wurden von Michaeley O'Brien, Steven McGregor, Kodie Bedford, Jon Bell und Tim Lee geschrieben. Ivan Sen, Sally Riley und Kym Goldsworthy sind die ausführenden Produzenten. Die Serie ist ein Spin-off von Ivan Sens international gefeierten und preisgekrönten Filmen „Mystery Road“ und „Goldstone“.
  8. Für die vierte Staffel der US-Serie Gotham wechselt von ProSieben zu ProSieben Maxx. Ein Starttermin für die neuen Abenteuer ist ebenfalls nun bekannt. Im Mai geht es los. Die Wandlung von Bruce Wayne zu Batman geht schleichend weiter, während neue Schurken Gotham City heimsuchen. Am Montag, den 6. Mai um 22 Uhr feiert die vierte Staffel von Gotham ihre Free-TV-Premiere bei ProSieben MAXX. Zuvor lief die Serie bei ProSieben, aber wegen der zuletzt gesunkenen Quoten reicht man sie nun an den kleinen Brudersender weiter. Im Pay-TV lief die Season bereits bei ProSieben Fun und ist auch schon im Angebot des deutschen Netflix zu finden. In den USA endet die Serie nach einer kürzeren fünften Staffel.
  9. MacReady

    Quasselecke

    Frühstück, einen schönen tag euch.
  10. Bei den gefühlt unzähligen Stephen King-Verfilmungen, die in jüngster Zeit angekündigt wurden, kann man schon mal den Überblick verlieren. Auch AMC, der Sender hinter The Walking Dead, will jetzt offenbar vom aktuellen Trend profitieren und sichert sich die Lizenzrechte an Sleeping Beauties, einer gemeinsam mit seinem Sohn Owen King verfassten Geschichte. Im Augenblick wurde zwar lediglich eine Pilotfolge in Auftrag gegeben, doch sollte diese auf Wohlwollen stoßen, ist die Bestellung einer kompletten Staffel nicht mehr fern. Owen King selbst wird für die Drehbücher verantwortlich zeichnen, was seinen Vater Stephen sehr freut: „Ich bin total aufgeregt, dass Sleeping Beauties verfilmt wird und dann auch noch in einem Format, das es erlaubt, die Geschichte so erzählen, wie sie erzählt werden sollte – voller Mysterie und Drama“, so King in einem Statement. Der Pilot soll bereits dieses Jahr fertiggestellt werden. Sofern AMC anschließend grünes Licht für eine vollständige Staffel gibt, darf mit einer Premiere gegen Ende dieses oder Anfang nächsten Jahr gerechnet werden. In Sleeping Beauties fallen alle Frauen der Welt in einen endlosen Schlummer. Die Welt sieht sich einem faszinierenden Phänomen gegenüber. Denn sobald sie einschlafen, umhüllt sie am ganzen Körper ein spinnwebartiger Kokon. Wenn man sie weckt oder das unheimliche Gewebe entfernen will, werden sie zu barbarischen Bestien. Sind sie im Schlaf etwa an einem schöneren Ort? Die zurückgebliebenen Männer überlassen sich zunehmend ihren primitiven Instinkten. Eine Frau allerdings, die mysteriöse Evie, scheint gegenüber der Pandemie immun zu sein. Ist sie eine genetische Anomalie, die sich zu Versuchszwecken eignet? Oder ist sie ein Dämon, den man vernichten muss? Schauplatz und Brennpunkt ist ein kleines Städtchen in den Appalachen, wo ein Frauengefängnis den größten Arbeitgeber stellt.
  11. Der britische Sender Dave hat sich nach drei Staffeln Fantasyschabernackt dazu entschlossen, keine vierte Staffel von Zapped zu bestellen. Die Serie drehte sich um einen Bürohengst, der in eine magische Welt transportiert wird. Dave trennt sich nach der dritten Staffel von seiner Fantasy-Comedy Zapped, deren letzte Staffel Ende letzten Jahres im UK-Fernsehen auf Sendung ging. TVWise berichtet dies. Im Statement von UKTV heißt es: „'Zapped' hat entscheidend dazu beigetragen, Daves Originalserien von UKTV aufzubauen, aber alle guten Dinge müssen zu einem Ende kommen und wir haben derzeit keine Pläne für eine vierte Staffel.“ In „Zapped“ wird Online Data Marketing Assistent Brian (James Buckley) in eine parallele Fantasywelt transportiert wird. In Munty macht er in einem Pub die Bekanntschaft des Bar-Betreibers und Ex-Kriegers Herman (Louis Emerick) und hofft, dass eine der anwesenden Gestalten - die hoffnungslose Wahrsagerin Barbara (Sharon Rooney), der Möchtegern-Revoluzzer Steg (Kenneth Collard) oder der verrückte Zauberer Howell (Paul Kaye) ihm auf seinem Weg zurück in unsere Welt behilflich sein können. Fehlanzeige! Brian wird vorerst in der bekloppten Fantasywelt, mit der Tolkien nichts hätte zu tun haben wollen, gestrandet sein. Ab der zweiten Staffel bekommt er es schließlich auch mit Orks, Echsenmenschen, psychopathischen Feen, Hipster-Blutsaugern und am schlimmsten: Schauspielern zu tun.
  12. USA Network hat den Hauptdarsteller zur geplanten Serienadaption des Aldous-Huxley-Klassikers Brave New World alias Schöne neue Welt gefunden. Die Wahl fiel auf Alden Ehrenreich, bekannt als junger oder eher neuer Han Solo. Der Misserfolg von „Solo: A Star Wars Story“ (393 Millionen Dollar an Einnahmen bei 275 Millionen an Produktionskosten, das Werbebudget noch nicht eingerechnet) scheint der Karriere von Alden Ehrenreich zum Glück nicht groß zu schaden. Als nächstes soll der junge Schauspieler in der Sci-Fi-Serie Brave New World von USA Network zu sehen sein. Ehrenreich wird laut Hollywood Reporter die Hauptrolle namens John the Savage übernehmen, einem jungen Mann, der als Außenseiter der titelgebenden schönen neuen Welt großgeworden ist und nun versucht, die perfekte soziale Ordnung des „utopischen“ New London zu zerstören. Zehn Episoden sind in der Auftaktstaffel geplant. In Huxleys „Schöne neue Welt“ wird eine auf den ersten Blick utopische Gesellschaft vorgestellt, die dauerhaften Frieden und Stabilität erreicht hat, indem sie Monogamie, Privatsphäre, Geld, das Konzept der Familie und selbst die Geschichtsschreibung ausgelöscht hat. Bernard Marx und Lenina Crowne sind Bürger von New London, die zusätzlich durch ein Wundermedikament namens Soma glücklich gehalten werden. Am Ende ist es die Neugier, die die beiden dazu bringt, ihre „perfekten“ Leben in der schönen neuen Welt hinter sich zu lassen, um die gefährlichen Savage Lands zu besuchen. Erstmals angekündigt worden war Brave New World, die Serie, im Jahr 2015. Zwischenzeitlich gab es aber auch Diskussion, ob die Adaption im Kino nicht besser aufgehoben wäre. Wie viele Episoden es nun werden sollen, ist noch unbekannt. Als Showrunner fungiert David Wiener (Flesh and Bone, Fear the Walking Dead), während Grant Morrison und Brian Taylor als Drehbuchautoren involviert sind. Die Pilotepisode wird von Owen Harris (Black Mirror: San Junipero) inszeniert. Bereits zweimal war der Stoff als Fernsehfilm adaptiert worden. Neben dem „Jason Bourne“-Spin-off Treadstone, dem Suits-Ableger Pearson, der Anthologieserie Briarpatch mit Daredevil-Star Rosario Dawson und dem Cheerleaderdrama Dare Me ist Brave New World nun die fünfte Serienbestellung, die USA Network binnen kürzester Zeit getätigt hat. Das Flaggschiff Mr. Robot begibt sich dafür noch dieses Jahr in Rente...
  13. In der zweiten Jahreshälfte hat Netflix noch zwei große Prestigeprojekte in der Hinterhand. Die dritte Staffel von The Crown, mit neuem Cast, und die Romanadaption The Witcher, die auch eine erfolgreiche Videospielreihe hat, kommen auf die Kunden zu. Bei Netflix ist es nicht unbedingt eine Garantie, dass Serienstaffeln im Jahrestakt erscheinen. Die dritte Staffel von The Crown wird in der zweiten Jahreshälfte 2019 online gehen, was mehr als 18 Monate nach der zweiten Staffel, die am 8. Dezember 2017 losging, sind. Das hat der Streamingdienst, laut Deadline, in einem Informationsschreiben an die Investoren verraten, wo die finanziellen Ergebnisse des ersten Quartals bekannt gegeben wurden. In der zweiten Jahreshälfte stehen außerdem die dritte Staffel von Stranger Things sowie Nachschub von 13 Reasons Why, Orange Is the New Black, Haus des Geldes und die Filme „Six Underground“ von Michael Bay und „The Irishman“ von Martin Scorsese an. Die dritte Staffel von The Crown beginnt im Jahr 1963 und wird um den Aufstieg der Beatles und die Fußball-Weltmeisterschaft 1966 gehen, in der England den Titel holen konnte. Camilla Parker Bowles (Emerald Fennell) wird ebenfalls zum ersten Mal in Erscheinung treten. Mit dabei sind Olivia Colman als Queen Elizabeth II, Tobias Menzies als Prince Philip, Ben Daniels als Lord Snowdon, Helena Bonham Carter als Princess Margaret, Josh O'Connor spielt Prince Charles und Marion Bailey spielt Queen Mother. Außerdem wird auch The Witcher mit Henry Cavill in der Hauptrolle früher erscheinen als angekündigt und soll im vierten Quartal erscheinen. Lauren Schmidt Hissrich ist Autorin, Showrunner und Executive Producer. Die Umsetzung wird als epische Geschichte von Schicksal und Familie beschrieben und handelt von Geralt, einem Monsterjäger, der gerne auf eigene Faust unterwegs ist und seinen Platz in einer Welt finden will, in der Menschen oft wilder als Monster sind. Das Schicksal bringt Geralt mit einer mächtigen Zauberin und einer jungen Prinzessin zusammen, die ein gefährliches Geheimnis hat und die drei müssen nun zusammen den gefährlichen Kontinent durchstreifen. Geralts Ziehtochter Ciri wird von der 17-jährigen Newcomerin Freya Allan gespielt, die im TV bisher nur in einer kleinen Rolle in der Actionserie Into the Badlands zu sehen war. Yennefer von Vengerberg, neben Magierin Triss Merigold Geralts große Liebe, wird von Anya Chalotra, die bisher in der britischen Serie Wanderlust mitgespielt hat, verkörpert. Der Königshof von Cintra wird repräsentiert von Jodhi May (Genius) als Königin Calanthe und Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als deren Ehemann Eist Tuirseach, zu denen sich der Druide Mäusesack gesellt, der von Adam Levy (Snatch) gespielt wird. In der temerischen Magie-Akademie Aretuza warten unter anderem MyAnna Buring („The Decent“, Ripper Street) als Tissaia de Vries, Mimi Ndiweni (Mr. Selfridge) als Fringilla und Therica Wilson-Read als Sabrina, die beide Lehrlinge dort sind, auf ihren Einsatz. Zusätzlich übernimmt Millie Brady (The Last Kingdom) den Part von Prinzessin Renfri. Außerdem sind Eamon Farren (Twin Peaks) als Cahir, Joey Batey (Knightfall) als Jaskier, Lars Mikkelsen (House of Cards) als Stregobor, Royce Pierreson (Wanderlust) als Istredd, Maciej Musiał als Sir Lazlo, Wilson Radjou-Pujalte („Hunter Street“) als Dara und Anna Shaffer (Hollyoaks) als Triss it dabei.
  14. Erinnerungen an "Vice" werden wach, schaut man sich Russell Crowe als Roger Ailes in "The Loudest Voice" an. Seht selbst im ersten Teaser! Nachdem wir kürzlich schon Christian Bale in Vice - Der zweite Mann mit einigen Pfunden mehr reichlich preisgekrönt in einem Biopic erleben durften, naht schon bald der nächste Hollywood-Star mit für die Rolle ordentlich Speck auf den Rippen: Russell Crowe mimt Roger Ailes in The Loudest Voice, ein erster Teaser der Biopic-Serie zeigt euch erste Eindrücke. Die achtteilige Showtime-Serie The Loudest Voice basiert auf dem Bestseller "The Loudest Voice in the Room" von Gabriel Sherman und konzentriert sich auf das letzte Jahrzehnt in der Karriere des Fox News-Gründers Roger Ailes (Crowe), der nach einem Treffen mit US-Präsident Richard Nixon auch in der Politik tätig werden konnte. Seine Karriere endete abrupt, als gegen ihn Vorwürfe der sexuellen Belästigung laut wurden. Neben Crowe mischen in The Loudest Voice auch noch Naomi Watts, Seth MacFarlane, Sienna Miller, Simon McBurney (Die Entdeckung der Unendlichkeit), und Annabelle Wallis mit. Also ein durchaus beachtlicher Cast. Der US-Start bei Showtime ist am 30. Juni.
  15. Cusack wird in der neuen Amazon-Serie «Utopia» dabei sein, die auf der gleichnamigen britischen Serie basiert. Die Videoabteilung von Amazon hat den Filmstar John Cusack unter Vertrag genommen. Er wird in der neuen Serie Utopia auftreten und Dr. Kevin Christie verkörpern. Die Serie handelt von einer Gruppe junger Erwachsener, die verfolgt wird, nachdem sie in den Besitz eines mystischen Untergrund-Graphic-Novel gelangen. «Utopia» ist Cusacks erste Hauptrolle in einer Fernsehserie. Er ist bekannt für seine Rollen wie Teen Lover, Identität oder High Fidelity. Er spielte auch in Filmen wie Being John Malkovich, Grosse Point Blank und The Butler mit. «Utopia» basiert auf Dennis Kellys gleichnamiger britischer Serie. Amazon bestellte eine neunteilige erste Staffel. Die Serie ist eine Koproduktion zwischen Endemol Shine North America und Kudos, einem Produktionsstudio der Endemol Shine Group UK und den Amazon Studios. Gillian Flynn wird als ausführender Produzent und Showrunner fungieren, wobei Kelly ebenfalls den Posten als ausführender Produzent inne hat. Zu den weiteren Produzenten gehören Jessica Rhoades, Sharon Hall, Karen Wilson und Diederick Santer
  16. BET hat gerade erst ihre Serienadaption von Boomerang um eine zweite Staffel verlängert. Nun soll Lena Waithe auch noch eine persönliche Single-Kamera-Comedy namens Twenties für den US-Sender auf den Weg bringen. Emmypreisträgerin Lena Waithe (Master of None) ist mit einem weiteren Serienprojekt bei BET gelandet. Neben ihrer Boomerang-Adaption, die jüngst verlängert wurde, wird sie laut Deadline nun auch die Single-Kamera-Comedy Twentiesschreiben und produzieren, für das Susan Fales-Hill („A Different World“) als Co-Showrunner fungiert. Die auf ihren Erfahrungen basierende Serie dreht sich um Hattie, eine junge, queere, afroamerikanische Frau in ihren frühen 20ern und ihre beiden Hetero-Freundinnen Marie und Nia, die in zunächst acht Folgen ihre Träume verfolgen und nach Liebe streben, aber auf dem Weg dahin eine Menge Mist bauen. Waithe: „'Twenties' ist ein Projekt, von dem ich schon so lange ich denken kann geträumt habe. Ich glaube, viele waren interessiert, aber haben die Vision nicht gesehen. Ich bin so dankbar, dass es bei Scott Mills und Connie Orlando (von BET) anders war. Ich könnte mich nicht mehr darüber freuen, meine Beziehung zu BET zu vertiefen. Ich weiß, das Publikum hat lange darauf gewartet.“ Waithe ist darüber hinaus als Executive Producer an The Chi beteiligt, hat das Drehbuch zum anstehenden Film „Queen & Slim“ mit Daniel Kaluuya geschrieben und ist mit ihrer Horror-Anthologieserie THEM bei HBO und Amazon unter Vertrag.
  17. Rückschlag für die geplante Serienadaption des Comics Y: The Last Man. Das Projekt, das den einfachen Namen Y trägt, muss sich nach neuen Showrunnern umsehen. Eigentlich sollten Michael Green (American Gods) und Aïda Mashaka Croal (Marvel's Luke Cage) gemeinsam die Serienadaption umsetzen. Wie Croal nun auf Twitter bekannt gab, hat das Duo die Serie verlassen. Hintergrund sollen die klassischen kreativen Differenzen sein. So konnten sich die Showrunner und der amerikanische Sender FX nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. TVLine zufolge befinden sich die Senderverantwortlichen bereits auf der Suche nach einem Ersatz. Die Hauptrollen der Serie sollen Barry Keoghan (Dunkirk), Diane Lane, Amber Tamblyn (Two and a Half Men), Imogen Poots (Roadies), Lashana Lynch, Juliana Canfield und Marin Ireland (Sneaky Pete) spielen. Die Comicreihe Y: The Last Man lief von 2002 bis 2008 und kam auf 60 Ausgaben. Die Reihe dreht sich um Yorick Brown, der nach einem katastrophalen Event plötzlich der einzige Mensch mit einem Y-Chromosom auf der Erde ist. Als letzter überlebender Mann macht er sich daran, die Hintergründe zu der Katastrophe aufzudecken und herauszufinden, warum ausgerechnet er überlebt hat.
  18. Der Networksender NBC hat dem Mysterydrama Manifest die zweite Staffel spendiert. Wie viele Episoden diesmal zustande kommen sollen, ist bislang noch nicht klar. Die Hauptrollen spielen Josh Dallas und Melissa Roxburgh. Ob Manifest tatsächlich das nächste Lost wird, steht noch immer in den Sternen, doch wenigstens den Sprung in die zweite Staffel schafft die neue Mysteryserie von NBC. Laut TVLine steht zwar noch nicht fest, wie viele Episoden im Herbst hinzukommen sollen, aber, dass es weitergeht, ist jetzt endgültig klar.
  19. Die dritte Staffel von Westworld, die zehnte Season von Curb Your Enthusiasm, neue Folgen von Insecure, Joss Whedons Serienprojekt The Nevers und weitere Formate werden erst 2020 bei HBO zu sehen sein. HBO hat laut Deadline die Rückkehr mehrerer Serien und Neustarts bestätigt, allerdings mit einem kleinen Haken: es ist erst im Jahr 2020 so weit. Dann gibt es die dritte Staffel des Sci-Fi-Westerns Westworld, die zehnte Staffel der Comedyserie Curb Your Enthusiasm, die vierte Season von Insecure, den Comedy-Thriller „Run“ von Fleabag-Star Phoebe Waller-Bridge, Lovecraft Country von Jordan Peele und J.J. Abrams, „Contraband“, die neue Perry Mason-Serie mit Matthew Rhys in der Hauptrolle und Joss Whedons Sci-Fi-Drama The Nevers zu sehen. Die Verzögerung von „Westworld“ wird auch mit den verheerenden Waldbränden in Kalifornien zu tun haben, bei denen nach der zweiten Staffel auch Sets der Serie abgebrannt sind. Wie im Fall von Game of Thrones, dessen Finalstaffel gerade angelaufen ist, werden Fans dieses Mal zwei volle Jahre auf Episoden-Nachschub warten müssen. Die letzte Season lief im Frühjahr 2018 bei HBO.
  20. MacReady

    Quasselecke

    Frühstück, zumindest hat das Feuer Notre Dame nicht komplett zerstört. einen schönen sonnigen tag euch.
  21. Das RTL-Videoportal TVNOW hat sich die exklusiven Ausstrahlungsrechte zum neuen Schwedenkrimi Honour gesichert. In Skandinavien startet die neue Krimiserie Honour aus Schweden kommenden Herbst. Hierzulande wird sie derweil beim RTL-Videoportal TVNOW zu sehen sein, wann genau ist allerdings noch unklar. Produziert wird das Format von Bigster, während Ecco Rights die Rechte hält. Auftraggeber der Serie ist der nordische Streamingservice Viaplay, der sich dazu die Dienste einiger bekannter Schauspielerinnen des Scandic-Noir-Genres sicherte. Kreiert wurde Honour von Sofia Helin, die Star der schwedisch-dänischen Erfolgsserie Die Brücke war. Die Hauptrollen spielen hier nun aber Alexandra Rapaport („The Team“, „Mord im Mittsommer“), Julia Dufvenius („Modus - Der Mörder in uns“), Anja Lundqvist („Zusammen!“) und Eva Röse („Maria Wern, Kripo Gotland“, Real Humans). Honour handelt von vier Partnerinnen einer Anwaltskanzlei, deren guter Ruf bedroht ist, weil ein mysteriöser Fremder ein zwanzig Jahre altes Geheimnis über die Frauen enthüllen will. Haben sie gemeinsam einen Mord begangen? „Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für nordische Drama-Serien. Ein enormer Zuwachs von Qualitätsproduktionen in Skandinavien sorgt für starken Wettbewerb. Neue Serien müssen sich von dem traditionellen Noir, das in den letzten Jahren so erfolgreich war, unterscheiden. 'Honour' verbindet Krimi-Elemente mit Wärme, Humor und einer einzigartigen weiblichen Perspektive“, erklärt Nicola Söderlund, Managing Partner bei Eccho Rights.
  22. Kommenden Juni startet bei ZDFneo die spanisch-deutsche Thrillerserie La Zona - Do not cross mit Álvaro Cervantes und Alba Galocha. Im Zentrum steht eine Reaktorkatastrophe, die eine ganze Region im Norden Spaniens zerstört. Wie das ZDF Anfang des Monats bekräftigte, plant der Rundfunksender eine sogenannte Serien-Offensive, um auch auf internationaler Ebene mit fiktiven Erzählungen zu überzeugen. Dazu wurden zahlreiche Kooperationen über ganz Europa hinweg eingegangen. Mit den Kollegen aus Spanien wurde beispielsweise die Thrillerserie La Zona - Do not cross erarbeitet, die, wie nun bekannt gegeben wurde, ab dem 1. Juni um 22.15 Uhr bei ZDFneo laufen wird. Acht Episoden stehen in der Auftaktstaffel auf dem Plan. Pro Woche erscheinen jeweils immer zwei. Die Hauptrollen wurden mit Alvaro Cervantes, Eduard Fernández, Alexandra Jiménez und Alba Galocha besetzt. Die Geschichte spielt drei Jahre nach einer Reaktorkatastrophe im Norden Spaniens. Während Spezialkräfte die kontaminierte Zone bereinigen, siedeln sich die ersten Rückkehrer wieder an. Die meisten ehemaligen Bewohner leben aber nun in Wohnsilos am Rande von Gijón. Die Sperrzone wird von Martín Garrido (Cervantes) kontrolliert. Er und seine Leute verhaften dort die Schmugglerin Zoe Montero (Galocha). Sie war in einem abgeschiedenen Lagerhaus mit ihrem Gangsteronkel verabredet, der allerdings einem brutalen Rudel Wölfe zum Opfer fiel. Gemeinsam mit seinem älteren Kollegen Hector Uría (Fernández) geht Martín der Sache auf die Spur. Seit der Katastrophe gilt Hector als Held, da er an vorderster Front gegen die tödliche Strahlung gekämpft hatte und so zahlreiche Leben rettete. Doch seine Taten forderten ihren Tribut: Er ist sichtlich gezeichnet und inzwischen abhängig von Schmerzmitteln, was aber nur seine Ärztin/Geliebte Julia Martos (Jiménez) weiß. Gegen Ende der ersten Episode kommt dann der schrecklich Befund: Nicht nur Wölfe, sondern auch mindestens ein Mensch hat den toten Gangster, der in der atomar verseuchten Sperrzone aufgefunden wurde, angeknabbert...
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