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MacReady

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  1. Der Kabelsender USA Network arbeitet an einer Adaption des Bestsellers An Anonymous Girl. Darin geht es um eine junge Frau, die an einer psychologischen Studie teilnimmt, die von Sitzung zu Sitzung sonderbarer wird. USA Network hat sich laut Variety die Fernsehrechte des Bestsellers „An Anonymous Girl“ gesichert. Geschrieben wurde das Buch von Greer Hendricks und Sarah Pekkanen. Fürs Drehbuch sollen derweil Josh Goldin und Rachel Abramowitz verantwortlich zeichnen. Als Produktionsstudio fungiert eOne. Die Geschichte dreht sich um eine Frau namens Jessica Farris, die sich für eine psychologische Studie beim mysteriösen Dr. Shields einschreibt. Zunächst denkt sie, sie müsse nur ein paar Fragen beantworten, ihr Geld nehmen und wieder verschwinden. Doch die Fragen werden im Lauf der Zeit immer intensiver und vor allem invasiver. Und die Sitzungen werden von Mal zu Mal bestimmter, sodass Jessica irgendwann vorgeschrieben bekommt, was sie anziehen und wie sie sich verhalten soll. Dr. Shields dringt in ihren Kopf ein und weiß, was sie verbirgt... Die Serienmacher Goldin und Abramowitz haben zuvor an Prison Break kooperiert sowie am FX-Pilot „Outlaw Country“. Die beiden Buchautoren Hendricks und Pekkanen, die zuvor auch solo Erfolge feierten, arbeiten derzeit schon am nächsten Gemeinschaftswerk, einem Psychothriller namens „St. Martin's Press“.
  2. Die Farbe Lila wird sich leider auch im production design der dritten Season von Jessica Jones rar machen, denn David Tennants überzeugungskräftige Schurkenfigur Kilgrave wird nicht zurückkehren. Trotz vager Andeutungen in Form von Visionen in Staffel zwei, wird David Tennants Serienfigur Kilgrave alias Purple Man keine Rolle in der dritten Season von Jessica Jones spielen. Die Marvel-Serie von Netflix meldet sich dieses Jahr mit ihrem letzten Kapitel zurück und wird sich einen anderen Gegenspieler für Jessica (Krysten Ritter) suchen müssen. Entertainment Weekly holte diese Information beim South By Southwest Festival aus dem Schauspieler heraus, der vor Ort war, um seine neue Amazon Prime Video-Serie Good Omens zu promoten. In der Verfilmung eines Romans von Neil Gaiman und Terry Pratchett wird er ab dem 31. März als Dämon Crowley zu sehen sein, der gemeinsam mit seinem Verbündeten Engel-Busenfreund Aziraphale (Michael Sheen) bemüht ist, das Ende der Welt abzuwenden. Das Ende ist auch nah, was die Marvel-Netflix-Kooperation angeht. Nur noch „Jessica Jones“ hat eine abschließende Staffel zu absolvieren, nachdem sich ihre Superhelden-Kollegen Luke Cage, Daredevil, Iron Fist und auch Spin-off-Actionheld Punisher längst von den Bildschirmen verabschiedet haben. David Tennant nimmt es locker: „Ich sehe es nicht so sehr als Absetzung, sondern als etwas, was das Leben hatte, das es haben sollte. Drei Staffeln dieser Geschichte ist großartig. Anstatt es als etwas zu betrachten, das abgesetzt wurde, halte ich es für etwas, das drei Staffeln hatte und in Erinnerung bleiben wird.“ Hört auf ihn, sein Krimi-Hit Broadchurch hatte exakt drei Staffeln und sein Run bei Doctor Who dauerte ebenfalls drei Staffeln (Specials nicht mitgezählt) an.
  3. Den 40. Geburtstag von Ridley Scotts Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Weltfeiert die schon bald zu Walt Disney gehörende 20th Century Fox im ganz großen Stil. Schon letztes Jahr wurde bekannt, dass man im Rahmen eines Wettbewerbs aus 550 Einsendungen sechs hochprofessionell produzierte Kurzfilme umsetzen ließ, die aber weder Ellen Ripley noch andere bekannte Charaktere aus dem Alien-Universum beinhalten durften. Denn womöglich lässt sich hier die Zukunft der Kultreihe ausmachen, die sich zuletzt etwas in den wirren Prequel-Erzählungen von Ridley Scott verloren hatte. Inwischen steht fest: Die einzelnen Beiträge hören auf die Namen „Alone“, „Containment“, „Harvest“, „Night Shift“, „Ore“ und „Specimen“ und sollen schon in den nächsten Tagen oder Wochen im Internet Premiere feiern! Mit dem passenden Trailer erlaubt uns 20th Century Fox aber schon heute einen Blick auf die vielversprechenden Alien-Kurzfilme, in denen die Xenomorphs und Facehugger endlich wieder ohne CGI-Unterstützung zuschlagen dürfen. Zudem soll Fox momentan an gleich zwei eigenständigen Serien im Alien-Universum arbeiten, von denen mindestens eine beim amerikanischen, bislang nicht in Deutschland gestarteten Netflix-Konkurrenten Hulu (Stephen King’s Castle Rock) auf Sendung gehen könnte. Auch Ridley Scott soll seine Finger im Spiel haben. Am wahrscheinlichsten gilt hierbei eine Fortführung der Geschehnisse um Amanda Ripley, die in Aliens und Alien: Isolation eingeführte Tochter von Alien-Heldin Ellen Ripley (Sigourney Weaver). Ende 2018 kündigte Fox bereits an, dass sich das „Alien-Universum 2019 erheblich vergrößern“ werde. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde im Januar mit der Ankündigung des Mobilegames Alien: Blackout unternommen.
  4. Der VoD-Anbieter TV Now zeigt im April die Miniserie The Truth About the Harry Quebert Affair mit Patrick Dempsey, Ben Schnetzer und Damon Wayans Jr. Ein berühmter Schriftsteller gerät in der Geschichte unter Mordverdacht. Am Montag, den 1. April präsentiert der deutsche VoD-Anbieter TV Now die Epix-Miniserie The Truth About the Harry Quebert Affair. Alle zehn Episoden des Mördermysteriums mit Patrick Dempsey (Grey's Anatomy) werden auf einen Schlag veröffentlicht. Im Zentrum der Geschichte steht ein berühmter Schriftsteller, auf dessen Anwesen eine Leiche gefunden wird, sodass er schnell unter Mordverdacht gerät. Die Miniserie The Truth About the Harry Quebert Affair basiert auf dem Roman „La Vérité sur l'affaire Harry Quebert" des Schweizer Schriftstellers Joël Dicker. Patrick Dempsey spielt in dem Thriller den titelgebenden Harry Quebert, einen erfolgreichen Schriftsteller, der des Mordes beschuldigt wird, nachdem die Leiche eines jungen Mädchens vergraben auf seinem Grundstück aufgefunden wird. Ben Schnetzer ist als Marcus Goldman zu sehen, ein junger erfolgreicher Romanautor, dessen Mentor Quebert ist. Damon Wayans Jr. übernimmt die Rolle von Sgt. Perry Gahalowood, ein Ermittler im Falle des toten Mädchens. In weiteren Rollen sind Virginia Madsen, Kristine Froseth, Colm Feore, Josh Close, Matt Frewer, Connor Price, Tessa Mossey, Victoria Clark, Craig Eldridge, Kurt Fuller, Don Harvey, Felicia Shulman und Wayne Knight zu sehen. Die Regie übernahm Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose", „Duell - Enemy at the Gates"), der damit sein TV-Debüt gab. Das Drehbuch steuern Lyn Greene und Richard Levine (Masters of Sex) bei. Annaud, Tarak Ben Ammar (Black Gold), Fabio Conversi (Youth), Greene und Levine zeichnen als Executive Producer für die Miniserie verantwortlich. Produziert wird unter dem Dach von MGM Television und Eagle Pictures.
  5. Die kurzlebige Mysterycomedy Mystery Girls kommt im April durch TV NOW nach Deutschland. Im Zentrum stehen die beiden ehemaligen Beverly-Hills-90210-Darstellerinnen Tori Spelling und Jennie Garth, die Kriminalfälle lösen. Am 1. April feiert die US-Serie Mystery Girls ihre Deutschlandpremiere beim Streamingdienst TV NOW. Zehn Folgen der kurzlebigen Serie stehen dann zum Abruf bereit. In der Regel werden die Folgen beim VoD-Service der RTL-Gruppe auf einen Schlag online gestellt. Die Hauptrollen haben Tori Spelling und Jennie Garth inne. Beide kennt man aus Beverly Hills, 90210und beide werden im Sommer auch im Mockumentary-Revival 90210 (2019) bei FOX mitwirken. In der Welt von Mystery Girls war in den 90er Jahren eine Fernsehsendung namens „Mystery Girls" mit den Hauptdarstellerinnen Charlie Contour und Holly Hamilton eine erfolgreiche Serie. Holly (Tori Spelling) sehnt sich derzeit nach dem Ruhm vergangener Tage und hat bereits eine Detektei eröffnet, während ihre ehemalige Serienkollegin Charlie (Jennie Garth) mittlerweile in ihrem Leben als Hausfrau und Mutter sehr zufrieden ist. An die Serie der beiden erinnert sich auch Nick Diaz (Miguel Pinzon), der Zeuge eines Verbrechens geworden ist. Er möchte seine Aussage nur mit den beiden (fiktiven) Detektivinnen besprechen. Die beiden „Mystery Girls" müssen nun ihre Fähigkeiten der Verbrechensbekämpfung in der Realität unter Beweis stellen. Als weiterer 90210-Ehemaliger spielt Joe E. Tata mit, der als Nat Bussichio das legendäre Peach Pit betrieben hat und in einer Episode zu Gast sein wird. Das Drehbuch zu „Mystery Girls“ stammt von Shepard Boucher nach einer Idee von ihm und Spelling. Die beiden prominenten Hauptdarstellerinnen des Serienpiloten sind zusammen mit Maggie Malina die Executive Producer.
  6. Ende April tummeln sich bei Sky Dämonen, Vampire und vor allem Hexen im Programm, denn der deutsche Bezahlsender bringt die britische Sky-Eigenproduktion A Discovery of Witches nach Deutschland, die Verfilmung von Die Seelen der Nacht. Sky 1 lädt uns ein, ab dem 26. April um 20.15 Uhr aus dem großen Serien-Hexenkessel des deutschen Pay-TV-Senders zu kosten. Angeboten wird die erste Season der Sky-Eigenproduktion A Discovery of Witches, die Serienadaption von „Die Seelen der Nacht“ von Bestseller-Autorin Deborah Harkness. Neue Folgen gibt es jeden Freitag sowie über die VoD-Portale Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket. Die Story: Die Historikerin Diana Bishop (Teresa Palmer) ist eine Hexe, die nichts mit ihrer übernatürlichen Seite zu tun haben möchte. Zumindest bis sie auf ein verzaubertes Manuskript stößt, welches sie zurück in die übernatürliche Welt wirft, wo sie bald mit dem 1.500 Jahre alten Vampir und Naturwissenschaftler Matthew Clairmont (Matthew Goode) zu arbeiten beginnt. Die zwischen ihnen aufblühende Romanze stellt jedoch den ultimativen Tabubruch dar und könnte den fragilen Frieden zwischen Menschen und magischen Wesen gefährden. Alex Kingston wird im Rahmen des Formats zu Dianas mächtiger Hexentante Sarah Bishop, während Lindsay Duncan zu Matthews Vampirmutter Ysabeau de Clermont wird. Louise Brealey stößt als Gillian Chamberlain zum Cast, während Game of Thrones-Griesgram Owen Teale zur Romanfigur Peter Knox wird. Weitere Rollen haben Aiysha Hart, Trevor Eve und Michael Culkin angenommen. Über ein Frühzeitiges Ende nach der ersten Season müssen sich potentielle Fans von „A Discovery of Witches“ übrigens keine Sorgen machen. Sky 1 UK hat längst zwei weitere Staffeln bei den Produzenten von Bad Wolf und Sky Productions in Auftrag gegeben.
  7. In der zweiten Staffel der Serie Titans bekommen es die jungen Helden mit einem ihrer Erzschurken aus den Comics zu tun. Esai Morales wird Deathstroke spielen. Arrowverse-Fans dürften mit der Figur vertraut sein. Esai Morales wird in der zweiten Staffel von Titans als Slade Wilson aka Deathstroke mitwirken. In der Comicvorlage ist der Auftragskiller einer der größten Feinde der Teen Titans und deren Anführer Dick Grayson. Bei Deadline wird die Rolle wie folgt beschrieben: Slade Wilson ist als einer der tödlichsten Killer von DC bekannt. Beim Militärdienst wurde er zum Elite-Soldaten ausgebildet und die Regierung hat durch Experimente seinen Körper verbessert, sodass er sich auf einem übermenschlichen Niveau befindet, was seine Fähigkeiten angeht. Das hat ihn auf einen dunkle Pfad wandeln lassen. Für seine Familie ist er ein Vater und Ehemann, aber für den Rest der Welt ist er als Deathstroke bekannt, der seine Dienstleistungen an den meistbietenden verkauft, er ist ein rücksichtsloser Killer, der nie aufgibt und nie sein Ziel verfehlt. Die Figur hatte bereits Auftritte in den verschiedenen Teen-Titans-Animationsserien sowie „Teen Titans Go! To the Movies“. Außerdem spielte Manu Bennett ihn in der The CW-Serie Arrow, wo er teils Verbündeter und teils Feind war. Joe Manganiello erschien in der Post-Credit-Szene von „Justice League“ als Deathstroke und sollte auch einen eigenen Film erhalten beziehungsweise es mit Batman in einem Solo-Film aufnehmen. Diese Pläne liegen aktuell jedoch auf Eis. Morales spielte in „Bad Boys“ oder „Fast Food Nation“ mit, erschien aber auch in zahlreichen TV-Serien wie The Brink, Ozark, Mozart in the Jungle, Magic City, Caprica oder Chicago PD. Titans laufen in den USA bei DC Universe und in Deutschland bei Netflix. Die Serie ist kein Teil des Arrowverse, sondern bildet zusammen mit Doom Patrol ein eigenes etwas düstereres Serien-Universum beim Streamingdienst. Das Team setzt sich aus Robin/Dick Grayson (Brenton Thwaites), Starfire (Anna Diop), Raven (Teagan Croft) und Beast Boy (Ryan Potter) zusammen. Für die zweite Staffel wurde bereits ein Auftritt von Superboy angekündigt.
  8. Magenta TV hat Nachschub für alle Fans von kanadischen Krimis angekündigt. Im April startet die dritte Staffel der Serie Cardinal. Außerdem feiert IL Cacciatore - The Hunter Deutschlandpremiere. Am Donnerstag, den 4. April feiert die dritte Staffel von Cardinal ihre Deutschlandpremiere. Sechs neue Folgen setzten direkt nach dem Cliffhanger im zweiten Staffelfinale ein, diesmal ist es Herbst in Algonquin Bay und ein grausamer Doppelmord beschäftigt die Ermittler. In der dritten Staffel, die den Beititel „By the Time You Read This“ trägt, bekommen es John Cardinal (Billy Campbell) und Chef-Ermittlerin Lise Delorme (Karine Vanasse) mit einer gefährlichen Weltuntergangssekte zu tun, die nichts zu verlieren hat. D Eine vierte Season des Kanada-Krimis wurde auch längst in Auftrag gegeben. Ebenfalls für den 4. April wurde die Serie „IL Cacciatore - The Hunter“ angekündigt. Darin geht es um den Mafia-Jäger Saverio Barone (Francesco Montanari). Er startet zu Beginn der 90er Jahre als Staatsanwalt, der die Cosa Nostra dingfest machen will. Denn bei den Massakern von Capaci und Via D'Amelia kommen die Richter Falcone und Borsellino ums Leben. Im Verlauf seiner Tätigkeiten bringt der Jurist den gesamten Corleone-Klan zur Strecke und Hunderte Mitglieder der Verbrecherfamilie ins Gefängnis. Die Serie basiert frei auf dem Buch „Cacciatore di Mafiosi“ vom Richter Alfonso Sabella. Barone hat seinen Vorgesetzten Salvatore Donà im Verdacht, mit der Mafia zusammenzuarbeiten und zeigt ihn an, was seine Karriere gefährden könnte. Dadurch wird jedoch Andrea Elia, der neue Generalstaatsanwalt von Palermo auf ihn aufmerksam. Die Serie wirft außerdem einen Blick in die Privatleben der Gangsterbosse.
  9. Der deutsche Sony Channel zeigt die dritte Staffel der französischen Serie Call My Agent! ab Mitte Mai als Deutschlandpremiere. In dieser darf ein großes Staraufgebot inklusive Isabelle Huppert und Monica Belucci erwartet werden. Die nunmehr dritte Staffel der französischen Dramedy Call My Agent! kommt am 15. Mai zum Sony Channel. Die Deutschlandpremiere der neuen Folgen erfolgt jeweils Mittwoch um 20.15 Uhr. Danach sind sie auf Abruf in den Sony-Channel-Mediatheken von Vodafone, Unitymedia, MagentaTV und Amazon Prime Video zu finden. Die ersten beiden Staffeln werden am 11. und 12. Mai zur jeweils gleichen Primetime-Sendezeit wiederholt. In der dritten Staffel müssen sich die Agenten Mathias (Thibault de Montalembert), Gabriel (Grégory Montel), Andréa (Camille Cottin) und Arlette (Liliane Rovère) aus der Pariser Agentur AKS neuen Herausforderungen stellen. Die schwangere Andréa zum Beispiel hat beschlossen, nicht nach New York zu gehen und muss sich stattdessen mit dem anstrengenden Klienten Jean Dujardin herumschlagen. Sich selbst spielen gleich drei große Damen des Kinos: Isabelle Huppert als unaufhaltsame Arbeitsmaschine, die mehrere Rollen jongliert, Monica Bellucci als liebesbedürftige Romantikerin und Béatrice Dalle. Eine vierte Staffel von „Call My Agent!“ ist übrigens bereits für einen Start im Jahr 2020 in Arbeit.
  10. Wird Orphan Black nun selbst geklont? Der Kabelsender AMC tüftelt offenbar an einer neuen Serie, die im selben Universum wie das preisgekrönte Klondrama mit Tatiana Maslany spielt. Die Informationen sind bislang noch rar. Nicht etwa bei BBC America, sondern beim Kabelsender AMC (immerhin ein Schwesternsender) wird derzeit an einer neuen Serie aus dem Orphan Black-Universum gearbeitet. Laut TVLine läuft die Produktion erneut unter dem Banner von Temple Street Productions. Es soll sich aber weder um ein Spin-off noch um ein Reboot der Mutterserie handeln. Eine offizielle Inhaltsangabe liegt bislang noch nicht vor. Und somit ist natürlich auch mit Blick auf den Cast momentan vieles, um nicht zu sagen alles unklar. Die Hauptrolle beziehungsweise die multiplen Hauptrollen in Orphan Black spielte Tatiana Maslany, die für ihre vielfältigen Klondarbietungen 2016 mit dem Emmy Award belohnt wurde. Orphan Black brachte es bei BBC America zwischen 2013 und 2017 auf insgesamt fünf Staffeln mit rund 50 Episoden. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen eine Frau und ihre Klone, die getrennt von einander aufwuchsen und nun herausfinden wollen, wo sie ursprünglich herkommen. Das einzige Problem: Jemand will sie alle umbringen. Die Idee stammt von Graeme Manson und John Fawcett.
  11. Dystopie-Romane aus Deutschland kannte man bisher allenfalls als Nischenprodukte. Als im Jahr 2017 der selbsternannte Kleinkünstler Marc-Uwe Kling mit seinem Scifi-Roman Qualityland die Regale eroberte, änderte sich das. 150.000 Stück habe Kling laut Börsenblatt.net bereits verkauft. 2018 erhielt das Buch den deutschen Science Fiction Preis für den besten deutschsprachigen Roman. Aus dem Buch soll nun eine TV-Serie werden, wie der Hollywood Reporter berichtet. Demnach hat der Sender HBO seinen Vertrag mit Mike Judge verlängert. Judge hat die 90er-Ikonen Beavis und Butthead geschaffen, ist aber auch als Synchronsprecher und Produzent bei HBO tätig. Nun will er aus dem Kling-Roman eine mehrteilige Serie machen. Den Piloten soll er zusammen mit Josh Lieb (The Daily Show, Silicon Valley) produzieren und beim Drehbuch mitschreiben. Ein Ausstrahlungsdatum oder erste Ideen für die Hauptfiguren sind zwar noch nicht bekannt, Judges Vertrag läuft aber zunächst für zwei Jahre weiter. Demnach müsste es spätestens 2021 soweit sein, dass die Zuschauer die ersten Bilder zu sehen bekommen.
  12. Filmemacher Taika Waititi, der für Thor: Ragnarok oder What We Do in the Shadows bekannt ist, wird für Apples Streamingdienst die Serienadaption des Terry-Gilliam-Klassikers Time Bandits in Angriff nehmen. Für Apples angekündigten Streamingdienst ist seit vergangenem Sommer eine Serienversion des Sci-Fi-Fantasy-Films „Time Bandits“ in Planung. Wie Deadline nun berichtet, soll Filmemacher Taika Waititi sowohl Drehbuch als auch Regie des Projekts übernehmen. Anonymous Content, Paramount Television und Media Rights Captial produzieren. Der Originalfilm von 1981 stammt von Terry Gilliam und dreht sich um die Abenteuer des elfjährigen Kevin, der gemeinsam mit sechs Zwergen in ein Zeitreiseabenteuer stürzt. Mithilfe einer Karte, die Löcher im Raum-Zeit-Gefüge aufzeigt, hüpfen sie von einer Ära zur anderen, um wertvolle Schätze an sich zu nehmen und treffen dabei auf verschiedene historische Figuren. Gleichzeitig ist ihnen das Oberste Wesen auf den Versen, von dem sie die unbezahlbare Karte gestohlen haben. Der verspielte Stoff scheint wie auf Waititi zugeschnitten, der mit seinem Blockbuster „Thor: Ragnarok“ eine Menge Farbe und Humor ins Marvel-Universum brachte. Er wurde außerdem als Regisseur für die neue Star-Wars-Serie The Mandalorianengagiert und bringt im Herbst seinen neuen Film „Jojo Rabbit“ heraus. Zunächst kommt jedoch am 27. März What We Do in the Shadows zu FX, eine Serienadaption seiner neuseeländischen Filmkomödie, die hierzulande unter dem deutschen Titel „5 Zimmer Küche Sarg“ erschienen ist.
  13. Gute Nachrichten für Fans von The Blacklist: Der Networksender NBC hat sich entschlossen, die Thrillerserie frühzeitig um eine siebte Staffel zu verlängern. Laut Deadline kommt diese Nachricht insofern überraschend, als dass die beiden Hauptdarsteller James Spader und Megan Boone beim Serienstart im Jahr 2013 zunächst nur für sechs Jahre unterschrieben. Theoretisch hätte sie nach der laufenden Season also leicht aussteigen können, doch beide scheinen noch immer Lust zu haben auf die Serie. Auch Diego Klatenhoff und Harry Lennix bleiben weiterhin an Bord. Zwar läuft The Blacklist mittlerweile nur noch am ereignislosen Freitagabend, kann dort allerdings noch immer ein respektables Rating von durchschnittlich 1.2 erzielen. Das entspricht knapp 3,4 Millionen Zuschauern. 7,9 Millionen sind es sogar, wenn man auch die DVR-Nachzügler mitzählt. Eine interessante Nebennotiz: Die Serie belegt Platz eins aller Network-Dramen in Hinblick auf Haushalte, die mehr als 100.000 Dollar im Jahr verdienen. Kaufstarke Kunden dürften für Werbetreiber besonders reizvoll sein...
  14. Ursprünglich sollte die Cartel-Trilogie von Don Winslow von Ridley Scott als Film adaptiert werden, doch nun landen die Rechte beim Kabelsender FX, der eine Serie daraus machen will. Wie der Titel suggeriert, geht es um Drogen. Der Kabelsender FX arbeitet laut Deadline an einer Serienadaption der „Cartel“-Trilogie von Don Winslow, die 2005 mit dem Buch „Tage der Toten“ (im Original: „The Power of the Dog“) begonnen, 2015 durch die Fortsetzung „Das Kartell“ erweitert und kürzlich mit „Jahre des Jägers“ alias „The Border“ vollendet wurde. FX-Senderchef John Landgraf hat das Projekt höchstpersönlich durchgewunken und vorangetrieben. Ursprünglich sollte „Alien“-Regisseur Ridley Scott den Stoff zu einem Film für 20th Century Fox verarbeiten. Nun übernimmt stattdessen Shane Salerno („Savages“) das Drehbuch zur Serie. Unterstützung erhält er dabei von einem noch geheimen Autor, der zugleich den Showrunner-Posten bekleiden soll. Die Geschichte von „The Cartel“ umspannt einen Zeitraum von 45 Jahren und folgt dem DEA-Agenten Art Keller, dessen Karriere den amerikanischen Krieg gegen die Drogen widerspiegelt. Zwischen ihm und dem mexikanischen Drogenbaron Adan Berrera herrscht eine alte Blutfehde, die zu zahlreicher Gewalt führt. Verstrickt wird im Endeffekt die gesamte Gesellschaft, also auch Nichtkombattanten, die eigentlich unbeteiligt sein sollten. Der Einfluss der Verbrecher soll bis ins Weiße Haus reichen... Wann die Produktion startet, wie viele Episoden beziehungsweise Staffeln geplant sind und wer alles mitspielen könnte, steht zu diesem frühen Zeitpunkt noch völlig in den Sternen.
  15. Dass eine Mini-Serie erfolgreich ist, kommt öfter vor, als man denkt. Dass die Serie dann auch noch verlängert wird, eher weniger. Der australischen Anthologie-Serie Mystery Road ist nun genau das passiert. Eigentlich war die australische Serie Mystery Road als sechsteilige Mini-Serie angelegt. Doch nun hat der australische Sender ABC TV eine zweite Staffel der Serie bestellt. In der neuen Staffel ermittelt Detective Jay Swan (Aaron Pedersen) in einer Welt von Betrügern und Schmugglern. Diese haben in einer Küstenstadt eine Art Schattenwelt geschaffen, in der niemand etwas sagt und niemand etwas weiß. Die Ermittlungen bringen Swan an seine Grenzen und lassen ihn mit seinen eigenen Dämonen ringen. Wie auch schon die erste Staffel beteiligt sich Screen „Australias Indigenous Department“ und „Create NSW“ an der finanzierung der Serie.
  16. Nachdem man schon fast ein Jahr lang nichts von dem Serienprojekt mit Javier Bardem gehört hatte, kommt jetzt endlich wieder Bewegung in eine der teuersten Serienbestellungen, die Amazon bisher je getätigt hat. Vor ewigen Zeiten kündigte Prime Video die Serie Cortes an. Nun kommen die Produktionsarbeiten endlich voran. Gedreht werden soll ab Herbst 2019 in den Amazon Studios in Los Angeles. Cortes ist die epische Geschichte über die Verwandtschaft und schließlich die blutige Kollision zwischen Montezuma und Cortes, als letzterer die spanische Infiltration im späteren Mexiko anführte. 1519 reiste Cortes in die neue Welt und brachte die Lust auf Gold und Silber und außerdem Religion sowie Krankheiten wie Pocken - und er entwickelte sofort eine Beziehung zum aztekischen Herrscher Montezuma. Mal als Gast, mal als Gefangener vom aztekischen Führer gehalten, drehte Cortes schließlich den Spieß um. Die spanische Aggression führte zu regelrechten Kämpfen mit den Invasionstruppen und als Montezuma schließlich unterlag, wurde er kurz darauf von einem Landsmann getötet. Der Krieg ging weiter und Cortes zeugte nach dessen Tod ein Kind mit Montezumas Tochter. Javier Bardem, den man noch aus „James Bond: Skyfall“ und „No Country for Old Men“ - für welchen er mit einem Academy Award ausgezeichnet wurde - kennt, spielt in der Produktion die Hauptrolle. Der Rest des Casts ist noch nicht bekannt. Da die Dreharbeiten zur Serie im Herbst 2019 starten, ist mit der Ausstrahlung der Serie nicht vor 2020 zu rechnen.
  17. Nun, ich kenne von Tolkien nur "Der Herr der Ringe".
  18. Der amerikanische Kabelsender Starz hat den Starttermin zur Philippa-Gregory-Adaption The Spanish Princess verkündet. Die Hauptrolle spielt Charlotte Hope, bekannt aus Game of Thrones. Im Mai soll es offiziell losgehen. Am 5. Mai 2019 soll die dritte königliche Serie vom US-amerikanischen Pay-TV-Sender Starz starten: The Spanish Princessmit Charlotte Hope (Game of Thrones) als historische Persönlichkeit Katharina von Aragón. Wie schon The White Queen und The White Princess basiert diese auf Romanen von Philippa Gregory. Adaptiert werden „The Constant Princess“ („Die ewige Prinzessin“) und „The King's Curse“ („Der Königsfluch“), die sich mit der spanischen Prinzessin Katharina von Aragón befassen, der ersten Frau von König Heinrich VIII. Wie die offizielle Serienbeschreibung offenbart, beginnt die Serie Anfang des 16. Jahrhunderts mit den jungen Jahren der Prinzessin. Als Kind wurde ihr der englische Thron versprochen, doch bisher ist sie lediglich Prinzessin von Wales durch ihre Hochzeit mit Arthur Tudor (Angus Imrie). Als dieser plötzlich verstirbt, behauptet sie, die Ehe sei nie vollzogen worden und richtet ihren Blick zielstrebig Richtung London, wo sich Prinz Henry, der später König (sowie Spalter von Kirchen und Damen) sein wird, als charismatischer Herrscher hervortut. In weiteren Rollen sind Stephanie Levi-John („Top Boy“) als Lina de Cardonnes, Harriet Walter als Margaret Beaufort (The Crown), Laura Carmichael (Downton Abbey) als Margaret Pole, Ruairi O'Connor als Arthurs Bruder Harry (aka King Henry VIII), Georgie Henley („Narnia“) als Margeret Tudor, Elliot Cowan (Da Vinci's Demons) als König Henry Tudor und Alexandra Moen (Fortitude) als Queen Elizabeth dabei und Philip Cumbus (Girlfriends) spielt Thomas Wolsey. Nadia Parkes spielt Rosa, Aaron Cobham mimt Oviedo, Alan McKenna ist Richard Pole, Richard Pepper ist Thomas, der Earl of Wiltshire, Olly Rix ist Edward Stafford und Jordan Renzo spielt Charlie Brandon, während Daniel Cerqueira De Fuensalida spielt und Alicia Borrachero Isabella, die spanische Königin verkörpert.
  19. Via Twitter teasert Amazon seit ein paar Wochen die ersten Informationen zur geplanten Serienadaption von Lord of the Rings alias Der Herr der Ringe an. Nun wurde endlich auch das Setting bestätigt: Wann spielt die Geschichte? „Welcome to the Second Age“, mit fünf einfachen Wörtern bestätigt Amazon Prime Video, worüber Tausende nur munkeln konnten. Ja, die geplante Serienadaption von „Lord of the Rings“ alias „Der Herr der Ringe“ spielt im sogenannten Zweiten Zeitalter von Mittelerde, also doch nicht der Periode, in der sich die Abenteuer von Bilbo und später Frodo abspielten. Buchautor J.R.R. Tolkien schrieb einst, dass er seine legendäre Fantasyreihe nicht etwa mit einem Satz, sondern „weise mit einer Landkarte“ begann. Amazon scheint dieser Devise nachzueifern, denn seit einigen Wochen postet der Twitter-Accountzur Serie Auszüge aus fiktiven Atlanten und schreibt dazu Gedichte. Der erste Beitrag dieser Art erschien Mitte Februar. Diesmal wird das wohl berühmteste Zitat der Buchreihe aufgegriffen: „One Ring to rule them all, one Ring to find them, one Ring to bring them all, and in the darkness bind them, in the Land of Mordor where the Shadows lie.“ Zu sehen sind die Lande von Eriador bis Khand sowie die Bucht von Belfalas. Online können die Karten genauer betrachtet werden... Das Zweite Zeitalter ist auch bekannt als „The Age of Númenor“ - und tatsächlich ist die Insel Númenor in der neuen Karte links unten zu sehen. Dass die Serie während dieser Zeit spielen soll, die sich über 3441 Jahre erstreckte und mit der Niederlage Saurons gegen das letzte Bündnis von Elben und Menschen endete, widerspricht der beliebten Fantheorie, dass ein junger Aragorn im Zentrum der Geschichte stehen könnte. Er wurde erst im Dritten Zeitalter geboren und fällt damit raus. Begonnen hatte das Zweite Zeitalter bekanntlich mit der Verbannung von Melkor/Morgoth durch die Valar. Ob Númenor als Haupthandlungsort fungieren wird, kann laut Entertainment Weekly derzeit noch nicht gesagt werden. Der Ort ist bekannt als mystische verlorene Stadt der Menschen, die im Ozean geboren und später zerstört wurde, als sie die göttlichen Gesetze brach. Zur selben Zeit fertigte Sauron seinen dunklen Ring der Macht an, während das elbische Bruchtal prosperierte. Showrunner der Serie sollen J.D. Payne und Patrick McKay sein, die zuletzt „Star Trek 4“ betreuten.
  20. MacReady

    Arrow endet 2020

    Die derzeit am längsten laufende DC-Comic-Serie, die bereits im Januar für eine achte Staffel verlängert wurde, endet nach der kommenden Runde beim US-Sender The CW. Die letzte Staffel, die in der TV-Saison 2019/2020 auf Sendung geht wird lediglich auf zehn Episoden bestehen. „Das war eine schwierige Entscheidung, aber wie jede harte Entscheidung, die wir in den vergangenen sieben Jahren getroffen haben, war im besten Interesse von Arrow, erklärten die Produzenten Greg Berlanti, Marc Guggenheim und Beth Schwartz. Wir sind ermutigt von der Tatsache, dass Arrow ein ganzes Universum von Serien hervorgebracht hat, die noch viele Jahre andauern werden. Wir freuen uns darauf, einen Schlussstrich zu ziehen, die die Serie, ihren Charakteren und ihr Erbe würdigt. Wir sind allen Autoren, Produzenten, Schauspielerin und – was noch wichtiger ist – der unglaublichen Crew dankbar, die uns und die Serie seit über sieben Jahren unterstützt“, so die Produzenten im zweiten Teil des Statements. Arrow startete im Jahr 2012 bei The CW und holte fantastische Reichweiten. Das Netzwerk wurde mit Serien wie The Flash, Supergirl, Legends of Tomorrowund dem künftigen Batwoman-Piloten immer aufgeblähter. Die Reichweiten fielen zuletzt erneut ab, am Montag wurde mit 0,89 Millionen Zuschauern die schlechteste Reichweite aller Zeiten eingefahren. Selbst mit Festplattenaufnahmen liegen die Reichweiten – ohne Crossovers – zwischen 1,69 und 2,35 Millionen Zuschauern. Die sechste Staffel von «Arrow» war mit ihrer Deutschlandpremiere beim Pay-TV-Sender RTL Crime zu sehen. Im Frühjahr/Sommer 2019 sollten die neuen Folgen auch bei Netflix zu sehen sein. Dort sind bislang die Staffeln eins bis fünf aufrufbar.
  21. Beim USA Network will man auch in Zukunft mehr vom Thriller The Sinner sehen: Nicht nur wurde verkündet, dass es definitiv eine dritte Staffel geben wird, es wurden auch schon Informationen über neue und alte Rollen mitgeliefert. The Sinner bleibt ein Gewinner: Beim Sender USA Network hat man sich dazu entschieden, weiterhin auf Bill Pullman in der Rolle von Detective Harry Ambrose zu setzen und der Dramaserie The Sinner eine dritte Staffel zu spendieren. Gleichzeitig wurden neben der Information, dass Pullman auch weiterhin die Hauptrolle besetzen wird, einige weitere Details offenbart. In der neuen Staffel stürzt sich Detective Harry Ambrose in einen neuen Fall, der zunächst als Routineuntersuchung eines tragischen Autounfalls beginnt, der sich in den Außenbezirken von Dorchester in Upstate New York ereignet. Dabei entdeckt er ein gut verstecktes Verbrechen, dass ihn in den gefährlichsten und verstörendsten Fall seiner Karriere hineinzieht. In die Ereignisse verstrickt, wird Matt Bomer als Jamie zum Cast der Serie stoßen, der als angesehener Bewohner von Dorchester und werdender Vater bei Ambrose in den Nachwehen des Unfalls Unterstützung sucht. Bomer ist derzeit in der vor kurzem gestarteten DC-Serie Doom Patrol zu sehen und Serienfans unter anderem aus American Horror Story bekannt. Derek Simonds bleibt weiterhin Showrunner der Serie, während Jessica Biel, die in der ersten Staffel bereits eine Hauptrolle einnahm, Michelle Purple, Charlie Gogolak, Willie Reale und Adam Bernstein als Executive Producer fungieren.
  22. Hexen beim US-Militär lautet die Prämisse der neuen Freeform-Serie Motherland: Fort Salem, von der jüngst zehn Episoden bestellt wurden. Einen ersten Teaser-Trailer kann man sich auch schon auf den Bildschirm zaubern. Was vielmehr nach der Grundidee von mehreren Animeserien klingt, ist in Wirklichkeit das neue Serienprojekt von Freeformund Serienschöpfer Eliot Laurence (Claws), in welchem Soldaten-Hexen beim Militär tätig sind. Laut TVLine hat der Sender sich endlich zu einer Serienbestellung durchgerungen, nachdem der Serienpilot zu Motherland: Fort Salem bereits 2016 in Auftrag gegeben wurde. Es wird zunächst zehn Folgen geben. „Motherland“ spielt in einer matriarchalen Version der Vereinigten Staaten, in welcher Hexen sich irgendwann der Army angeschlossen haben, um im Gegenzug ihre Verfolgung zu beenden. Mit Magie und übernatürlichen Taktiken wird hier gegen feindliche Mächte und Terroristen vorgegangen. In guter alter Charmed-Tradition stehen drei junge Damen im Zentrum, die wir von der ersten Grundausbildung bis zum ersten Einsatz begleiten. Dabei handelt es sich um Raelle (Taylor Hickson), die Probleme mit Autoritätsfiguren hat, Tally (Jessica Sutton), die sich trotz leidenschaftlicher Proteste ihrer Mutter verpflichten lässt und Scylla (Amalia Holm), die nicht ist, was sie zu sein scheint. Darüber hinaus ist Dementria McKinney als taffer, aber gleichzeitig witziger Drill-Sergeant an Bord. Freeform ist mittlerweile etwas spät dran, was das Trendthema Hexen angeht, nachdem The CW und Netflix vergangenes Jahr mit den zauberhaften Neuinterpretationen Charmed (2018) und Chilling Adventures of Sabrina vorgelegt haben.
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